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Sommerferien-Camp : Handball bringt Kinder in Bewegung

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Ungebrochen großer Zulauf zum Sommerferien-Camp der Spielgemeinschaft von GTV und Osdorfer SV.

Sie spielen kleine Spiele mit dem Ball, laufen Staffeln, kräftigen ihre Arm-, Bein-, Bauch- und Rücken-Muskulatur, üben Prellen, Fangen, Passen und Werfen. In dieser Woche findet bereits zum achten Mal das beliebte Sommerferien-Handballcamp der Handballspielgemeinschaft (HSG) des Gettorfer TV und Osdorfer SV in der Sporthalle an der Grundschule in Gettorf statt. 62 Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren aus Gettorf und Umgebung mit und ohne Vorkenntnissen lernen hier eine Woche lang intensiv den Handballsport kennen.

Mitglied in einem der beiden Sportvereine müssen sie dafür nicht sein. „Es ist ein Camp für alle, die Lust haben sich zu bewegen und das Handballspielen erlernen oder perfektionieren wollen“, erklärt Jugendtrainerin Margit Peretzke, die das Camp mit Unterstützung von sieben Trainern und Betreuern aus der Jugendabteilung leitet. Das Camp sei ja schon Tradition, sagt sie. Viele warten darauf. Denn es biete in den Ferien eine gute Gelegenheit für die, die schon Handball spielen, sich zu verbessern. Anfänger können ausprobieren, ob sie den Sport mögen. Denn Handball ist ein sehr komplexer Sport, der Koordination, Ballgefühl, Kondition und Fitness erfordert. „Wir sehen es auch als einen gesellschaftlichen Auftrag“, betont Margit Peretzke. „Wir möchten erreichen, dass sich die Kinder bewegen, Interesse am Handballsport entwickeln und sich daraufhin dem Vereinsleben anschließen.“

Vormittags sind die Jüngeren dran, nachmittags die Älteren, von denen die meisten schon Handball spielen. Für die Jüngeren geht es vor allem um die handballerischen Grundtechniken Prellen, Fangen, Werfen, um Ballgefühl und Teamgeist. Dabei steht der Spaß an der Bewegung im Vordergrund. Der achtjährige Mats und der neunjährige Frido, die beide schon in der E-Jugend-Mannschaft Handball spielen, finden das Camp super. Sie waren schon im vergangenen Jahr dabei. „Weil es total Spaß bringt, vor allem die Spiele“, sagt Mats. „Und ich bin im Tor“, verrät Frido. „Das macht mir richtig Spaß.“

Am Nachmittag bei den Älteren geht es viel um Kraft und Koordination, um das Zusammenspiel im Angriff und um die Abwehr – „so, dass sie nach den Sommerferien mit neuen Erfahrungen in die Saison gehen“, erklärt Margit Peretzke.

Eltern, Geschwister und Freunde, die sich anschauen möchten, was die Mädchen und Jungen während des Camps gelernt haben, sind am Sonnabend von 9.30 bis 11.30 Uhr zum Abschlusstraining in die Sporthalle an der Grundschule eingeladen. Es gibt Kaffee und Kuchen.


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