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Gymnasium Altenholz lebt Austausch mit Frankreich

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erstellt am 21.Mai.2013 | 03:59 Uhr

ALTENHOLZ | Zum 13. Mal fand ein Schüleraustausch zwischen dem Altenholzer Gymnasium und dem Lyceé Lapicque in Epinal statt. In diesem Jahr fuhren aufgrund des G8-Wechsels die Neunt- und Zehntklässler. Ansonsten nahmen immer die zehnten Klassen an dem Austauschprogramm teil, welches von dem Deutsch-Französischen Jugendwerk gefördert wird. Während die 21 Altenholzer mit ihren Lehrerinnen Larissa Dau und Ilka Schuster bereits Anfang des Jahres für zehn Tage nach Frankreich reisten, fand der Gegenbesuch in der vergangenen Woche statt. Auf dem Programm standen neben dem Schulunterricht Fahrten nach Hamburg, Laboe und St. Peter Ording, sowie eine Stadtrallye in Kiel. "Eines meiner Lieblingsbilder war, wie die Jugendlichen am Strand von St. Peter Ording spontan ihre Schuhe ausgezogen haben und zusammen Zeit verbrachten", erzählt Ilka Schuster. Damit die Schüler auch im Unterricht etwas zusammen erleben, fanden Projekte statt. Anlässlich des 50. Jahrestages der Deutsch-Französischen Freundschaft durfte das Thema "Freundschaft" somit nicht fehlen. Nina Theel fuhr zwar nicht selbst mit nach Frankreich, nahm aber eine Französin bei sich in der Familie auf: "Es war etwas schwierig, sich zu unterhalten, aber sehr interessant." Während es auch Schüler gab, die in Frankreich ein wenig Pech mit den Gasteltern hatten und nicht viel unternahmen, hatte der Großteil sehr viel Spaß. Mats Möller war einer der beiden einzigen Jungen, die mit nach Frankreich fuhren. "Es war hervorragend", schwärmt der Fünfzehnjährige. "Ich habe tolle Ausflüge gemacht. Meine Gastfamilie ist sogar mit mir Ski gefahren. Es gab immer ganz viel zu essen, und die Abschlussparty war klasse." Mit seinem Austauschschüler Bertrand (16) verstand er sich sehr gut. So wie viele andere Schüler auch, wurde Mats eingeladen, jederzeit wieder nach Frankreich zu kommen. "Es wäre schön, wenn ich Bertrand noch einmal besuchen könnte oder er wieder zu uns kommt", sagt Mats. Denn auch Bertrand gefällt es in Deutschland: "Es ist alles total gut hier. Ich würde gerne wieder kommen."

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