Grünkern-Brot hilft grünem Festival

2000 Euro für Green Screen: Steiskal-Bereichsleiterin Martina Biel überreichte den symbolischen Scheck an Green-Screen-Vorstandsmitglied Martin Krohn (l.) und Geschäftsführer Markus Behrens.
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2000 Euro für Green Screen: Steiskal-Bereichsleiterin Martina Biel überreichte den symbolischen Scheck an Green-Screen-Vorstandsmitglied Martin Krohn (l.) und Geschäftsführer Markus Behrens.

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16. Januar 2018, 06:25 Uhr

Es hat sich wieder einmal für alle gelohnt – für die Käufer der Grünkern-Dinkelkruste, für die herstellende Bäckerei Steiskal und für das Internationale Naturfilmfestival Green Screen. Die einen haben das vollwertige und ballaststoffreiche 500-Gramm-Festival-Brot erworben, die anderen melden einen guten Verkauf und Marketingeffekt. Und Green Screen freut sich über eine Spende in Höhe von 2000 Euro. Gestern überreichte die für den Kreis Rendsburg-Eckernförde zuständige Steiskal-Bereichsleiterin Martina Biel in der Filiale Kieler Straße einen symbolischen Scheck an Green-Screen-Geschäftsführer Markus Behrens und Vorstandsmitglied Martin Krohn.

6114 dieser speziell gebackenen und beworbenen Grünkern-Dinkelkrustenbrote sind in den 60 Steiskal-Filialen zwischen Eutin und Eckernförde, Rendsburg und Kiel verkauft worden – „so viel wie noch nie“, freute sich Martina Biel. 30 Cent vom Verkaufspreis wurden Green Screen gutgeschrieben, 1834 Euro sind in den Wochen vor und während des Internationalen Naturfilmfestivals zusammengekommen, die Geschäftsführung hat die Summe dann aufgerundet. Die Kreation war wegen der besonderen Zutaten und auch der damit verbundenen Festival-Unterstützung so begehrt, dass dieses Brot zumindest in den sechs Eckernförder Filialen – im gesamten Kreisgebiet sind es 15 –, oftmals schon nachmittags ausverkauft war.

Bereits seit fünf Jahren unterstützt die regionale Großbäckerei aus Kiel das Eckernförder Naturfilmfestival mit einem speziellem Aktionsbrot zur Festivalzeit und auch einer Brötchentüte mit dem jeweiligen Titelmotiv, mit der in allen Filialen, vor allem auch am Stammsitz in Kiel, Werbung für Green Screen gemacht wird.

So viel Engagement für das Naturfilmfestival gefällt natürlich den „Machern“: Geschäftsführer Behrens und Vorstandsmitglied Martin Krohn dankten Bereichsleiterin Biel. Es sei nicht nur der finanzielle Aspekt, sondern auch „die Identifikation mit Green Screen, die diese Zusammenarbeit so außergewöhnlich macht“, sagte Martin Krohn. „Ein Sponsoring, wie man es sich nur wünschen kann.“

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