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Grünes Licht für Büro- und Wohnhaus im Jungfernstieg

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

von
erstellt am 19.Sep.2013 | 00:33 Uhr

Nach einer planerischen Ehrenrunde heimste der Architekt des künftigen Wohn- und Bürogebäudes im Jungfernstieg 33 viel Lob vom Gestaltungsbeirat ein. Das Projekt sei nach der skeptischen Begutachtung in der ersten Sitzung nun „wesentlich verbessert“ und auf dem besten Weg zur Baureife, bescheinigte Beiratssprecher Helmut Riemann dem Architekten Kai Bremer und Bauherrn Horst Lössin. In die überarbeitete Planung sei alles eingeflossen, was besprochen worden sei, lobte Riemann das „gute Ergebnis“. Worte, die auch den angefressenen Bauherrn, der sein Projekt freiwillig zur Begutachtung angemeldet hatte, über den ärgsten Kummer um den Zeitverzug hinwegtrösten können.

Architekt Bremer stellte die Planung für ein neues Wohn- und Bürogebäude mit zwei Vollgeschossen und einem Dachgeschoss mitten im Jungfernstieg gegenüber dem Zugang zum Strand vor. Die Zufahrt zum Hof mit vier Parkplätzen erfolgt über eine Durchfahrt. Im Erdgeschoss sind 75 Quadratmeter Bürofläche vorgesehen, in der ersten Etage und dem Dachgeschoss wird jeweils eine größere Wohnung von 124 und 106 Quadratmetern mit drei Zimmern, Küche und Bad sowie einem Balkon (1. Etage) und Dachterrasse (Dachgeschoss) errichtet. Das Gebäude sei mit 11,55 Metern über dem Bürgersteig zwar 63 Zentimeter höher als das Nachbargebäude, es sei „aber alles im Toleranzbereich“, sagte Bremer. Der Gestaltungsbeirat regte an, die Fassade „möglichst ruhig und bescheiden mit einem zurückhaltend gefärbten Ziegel zu gestalten.

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