Globetrotter : Großes Interesse an der Globetrotter Lodge

Axtwerfen war eines der Angebote am Wochenende. Martin Rohwer probierte es aus.
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Axtwerfen war eines der Angebote am Wochenende. Martin Rohwer probierte es aus.

Beim Eröffnungswochenende auf dem Aschberg wollten sich viele Interessierte von dem Millionen-Projekt überzeugen. Besucher besichtigten Gastronomie, Turm und Hotel.

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06. November 2013, 08:00 Uhr

Wie Spielzeugautos sahen die parkenden Autos auf dem Aschberg aus, die Menschen wie Playmobilfiguren – trotz Bewölkung war die Sicht vom Aussichtsturm der Globetrotter Lodge gut. Der 23 Meter hohe Turm war einer der Besuchermagneten beim Eröffnungswochenende. Mit zahlreichen Aktionen präsentierte sich die am Donnerstag eröffnete Globetrotter Lodge den zahlreichen Besuchern. Unter anderem wurde Axtwerfen angeboten, auf einer Slackline konnten die Besucher ihren Gleichgewichtssinn testen und sich die Globetrotter Lodge mit dem Restaurant „Campfire“ und eines der 30 Doppelzimmer des Hotels ansehen.

„Der Aschberg ist ein Schmuckstück“, sagte Ellen Spork-Fahlbusch, „da muss was draus gemacht werden.“ Ihr gefiel, dass viel Holz anstatt Stein verbaut wurde. Die Hüttenerin geht oft auf dem Aschberg spazieren. Um Kaffee zu trinken und ein Stück Kuchen zu essen, komme sie sicherlich öfter vorbei, sagte sie. Außerdem könnte sie sich vorstellten, verschiedene Angebote als „kleine Auszeit vom Alltag“ zu nutzen.

Dass die Aschberg Lodge in die Region passt, fand Anne Schubert. „Eine große Bereicherung für die Umgebung“, sagte die Eckernförderin.

„Wir wollen zeigen, dass wir da sind“, sagte Gesellschafter-Geschäftsführer Kay Langbehn. Die Globetrotter Lodge solle ein attraktives Ausflugsziel für Familien sein. Durch die Baustellenbesichtigungen hätten viele Vorbehalte ausgeräumt werden können. Langbehn war zufrieden mit dem Eröffnungswochenende: „Wir hatten sehr, sehr viele Gäste und sehr, sehr viele positive Rückmeldungen“, bilanzierte er. Viele Menschen seien froh, dass sie nun ein attraktives Ausflugsziel hätten. Es habe auch schon konkrete Terminanfragen, etwa für Trauungen und Taufen, gegeben. „Wir sind ziemlich überrannt worden“, sagte Langbehn. Am Sonntagnachmittag sei der Kuchen vergriffen gewesen. „Wir sind noch nicht hundertprozentig leistungsfähig.“ Die Prozesse müssten immer wieder geübt werden.

Er sei hocherfreut, dass sie so einen sehr positiven Zuspruch bekommen hätten, so Langbehn. Das sei sehr ermutigend. „Wir fühlen uns sehr gut empfangen.“

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