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2. Handball-Bundesliga : Greve warnt vor seinem Ex-Team

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der TSV Altenholz empfängt heute (19.30 Uhr) den VfL Bad Schwartau zum Landesderby und trifft mit Torge Greve, Uwe Kalski und Christian Schwarz auf drei alte Weggefährten.

shz.de von
erstellt am 17.Dez.2013 | 17:16 Uhr

Landesderbys sind ohnehin etwas besonderes. Aber dieses in der 2. Handball-Bundesliga der Männer, ist für die „Wölfe“ ein ganz spezielles. Kommt doch mit dem VfL Bad Schwartau heute (19.30 Uhr) auch Torge Greve als Trainer der Gäste in die Edgar-Meschkat-Halle, der zuvor die Altenholzer trainierte. Zudem stehen mit Christian Schwarz und Uwe Kalski zwei Akteure in den Reihen des VfL, die ebenfalls schon das „Wölfe“-Trikot trugen.

„Wir freuen uns auf diese Aufgabe. Wir wissen, dass der VfL Bad Schwartau nichts zu verschenken hat und alles daransetzen wird, bei uns zu gewinnen“, sagt „Wölfe“-Coach Klaus-Dieter Petersen. Er wünscht sich vor der langen Winterpause natürlich noch ein letztes wichtiges Erfolgserlebnis. „Danach haben wir dann Zeit die Blessuren auszukurieren und hoffentlich bis zum Start im neuen Jahr den einen oder anderen Spieler wieder fit zu haben.“

Der VfL Bad Schwartau kommt nicht nur wegen seines zwölften Tabellenplatzes als Favorit. „Die Mannschaft ist stärker besetzt und müsste wesentlich höher in der Tabelle stehen“, traut Petersen den Gästen durchaus einen Erfolg in Altenholz zu, auch wenn seine Mannschaft alles daransetzen wird, es nicht dazu kommen zu lassen. Die „Wölfe“ mussten erst einmal die deutliche 22:37 (12:19)-Niederlage beim SC DHfK Leipzig verkraften. „Personell wird sich nicht viel ändern. Wenn sich im Training nicht noch unerwartet jemand verletzt, werden wir wohl mit der Mannschaft antreten, die in Leipzig gespielt hat“, sagte Petersen vor dem gestrigen Abschlusstraining.

Der VfL Bad Schwartau kommt zwar mit einem Erfolgserlebnis in die Edgar-Meschkat-Halle, doch völlig überzeugen konnte der VfL beim 31:25 (16:10)-Sieg im Landesderby gegen die HSG Tarp-Wanderup nicht. „In Altenholz erwartet uns ein anderer Gegenwind. Wir müssen aufpassen, nicht weggeweht zu werden“, weiß Bad Schwartaus Trainer Torge Greve aus eigener Erfahrung, was in Altenholz möglich ist und hat seine Mannschaft davor gewarnt.

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