So dick wie noch nie : Green Screen 2018: Das neue Programmheft liegt vor

Antje Spitzbarth und Dr. Carsten Füg vom Green Screen-Team präsentieren die neuen Programmhefte des 12. Internationalen Naturfilmfestivals Eckernförde, die ab sofort erhältlich sind.
Antje Spitzbarth und Dr. Carsten Füg vom Green Screen-Team präsentieren die neuen Programmhefte des 12. Internationalen Naturfilmfestivals Eckernförde, die ab sofort erhältlich sind.

Auf 124 Seiten erfährt der Leser alles über die Filme, die Preise, die Spielstätten und diverse Veranstaltungen. 15.000 Exemplare werden an mehrere Ausgabenstellen verteilt.

shz.de von
12. Juli 2018, 05:43 Uhr

Nur noch 62 Tage, dann beginnt das 12. Internationale Naturfilmfestival Green Screen in Eckernförde (12. bis 16. September). Die Vorbereitungen laufen auch Hochtouren. Rechtzeitig vor Beginn der Sommerferien ist das Programmheft erschienen – ein rekordverdächtiges Format: Auf 124 Seiten wird das Festivalprogramm benutzerfreundlich und farbig mit vielen Bildern präsentiert. 15 000 Exemplare wurden gedruckt, ab der kommenden Woche ist das neue Programmheft auch im Kundencenter der Eckernförder Zeitung, Kieler Straße 55, zu bekommen.

Seit fünf Jahren ist Antje Spitzbarth für Grafik und Design verantwortlich. In Anbetracht des aufgrund des Ferienbeginns vergleichsweise frühen Andrucks stand das Team unter der Leitung von Maike Juraschka ziemlich unter Zeitdruck, denn Druckabgabe war bereits der 20. Juni. Aber der Aufwand habe sich gelohnt, weiß Dr. Carsten Füg von Green Screen: „Für das Schul-programm sind bereits Anmeldungen für über 2000 Schüler eingegangen.“

Die ersten Exemplare sind bereits verteilt. Erhältlich ist es außer im Festivalbüro (Frau Clara-Straße) in der Stadtbücherei, bei der Tourist Info und in den Filialen der Steiskal-Bäckerei. „Über Google Maps ist wieder zu sehen, wo das Programmheft zu bekommen ist“, verrät Füg. Gedruckt auf FSC-zertifiziertem Papier ziert das Wappentier für das diesjährige Filmfestival, der Südliche Gelbschnabeltoko, das Titelbild. Unter dem Thema „Artenvielfalt und Artenschwund“ präsentiert das Festival an fünf Tagen über 100 Filme an acht Spielstätten: Ostsee-Info-Center, Ratssaal, Das Haus, Turnhalle der Willers-Jessen-Schule, Galerie 66, Umwelt-Informationszentrum und Stadthalle. Erstmals ist auch das Carls als Spielstätte vertreten. Im Rahmen der Sielmann-Ausstellung im Kulturhaus CarlsArt wird am Sonntag, 16. September, nicht nur eine Sondervorführung „Heinz Sielmann“ gezeigt, sondern auch der Sieger der Kategorie Heinz Sielmann Filmpreis sowie der Beitrag „Die Außenseiter. Reise zu den Pionieren des Ökolandbaus“. An diesem Tag gibt es in Zusammenarbeit mit dem Stadtverkehr Eckernförde einen Shuttle-Service zwischen den einzelnen Spielstätten und dem Hafenbereich, da am Sonntag zum dritten Mal der Green Market stattfindet.

20 000 Tickets stehen für die Filmvorführungen bereit – der Vorverkauf per Online hat bereits begonnen. „Mehrere tausend Karten sind schon gebucht“, weiß Dr. Füg. Noch erledigt das Ticketing-Team seine Arbeit per Online in den Räumen der Volkhochschule – ab dem 13. August ist es sowohl per Online als auch über Telefon (04351/476 491) im Stadthotel zu erreichen. Füg empfiehlt eine Bestellung per Online, da man sehen könne, welcher Film schon ausgebucht sei. „Um Fehlerquellen zu vermeiden, bitten wir, das Bestellformular sehr sorgfältig auszufüllen.“

18 100 Tickets wurden im vergangenen Jahr verkauft – diesen Rekord hoffen die Festivalmacher in diesem Jahr zu brechen. Über 100 Ehrenamtliche kümmern sich um den Verkauf, um die Betreuung der Spielstätten, der Besucher und Filmemacher – „die Ehrenamtler sind das Herz von Green Screen – das gibt es nur in Eckernförde“, sagt Carsten Füg und gibt ein klares Bekenntnis zum Ostseebad als Austragungsstätte für das größte Naturfilmfestival ab, das im siebten Jahr in Folge ohne ein richtiges Kino auskommen muss. „Green Screen und Eckernförde gehören zusammen. Aber es wäre schön, wenn die Kinoentscheidung nicht mehr so lange auf sich warten lässt.“ 22 Filmemacher haben bis jetzt ihr Erscheinen angekündigt – 2017 waren 150 zu Gast bei Green Screen.

Einen Vorgeschmack auf das Festvial gibt es beim Räuchereikino (Supermann mit Flossen“) am 3. August, Karten sind ab sofort im Schuhhaus

Krohn

erhältlich

.

Das Strandkino zeigt am 17. August am OIC „Auf Leben und Tod – Das Meer“, und im Bonbonkino gibt es am 31. August einen kunterbunten Filmabend, Karten sind ab 1. August dort erhältlich. Im Rahmen der sh:z-Tournee haben die Zuschauer auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, für ihren Favoriten für den sh:z-Publikumspreis zu stimmen. In Eckernförde werden die drei Filme, die zur Auswahl stehen, am 15. August um 18 Uhr im Carls gezeigt.

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