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Alles in Grün : Green Dinner in der St.-Nicolai-Straße

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Gemeinschaft der Kaufleute möchte die Altstadtgasse und Fußgängerzone wieder mit mehr Leben füllen. Die Gäste sollen am 3. September in grüner Kleidung kommen. Es sind weitere Aktionen geplant.

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erstellt am 29.Aug.2015 | 15:30 Uhr

„White Dinner gibt es überall“, sagt Optikermeister Svante Wieben. „Eckernförde ist eine grüne Stadt und Green Screen steht vor der Tür, also haben wir uns zu einem Green Dinner entschlossen.“ Wir, das sind die Betreiber der 27 Geschäfte und Praxen, die in der nach Auskunft Wiebens ältesten Fußgangerzone Eckernfördes am Donnerstag, 3. September, von 18 bis 22 Uhr das erste Green Dinner in der St.-Nicolai-Straße ausrichten. Die Gemeinschaft der St.-Nicolai-Straße möchte den Eckernfördern und Gästen der Stadt mit diesem Angebot ein besonders Flair in der kleinteiligen, schmucken Einkaufsstraße anbieten und sie in gemütlicher Altstadtatmosphäre und auf Kopfsteinpflaster zu Tisch bitten.

Die Nicolaistraße bildet den passenden Rahmen für den neuen Aufbruch, den die Gewerbetreibenden dort in Angriff genommen haben. Das Green Dinner ist der Auftakt zu einer Reihe von Aktivitäten, die in den nächsten Jahren folgen sollen. Man wolle die Gemeinschaft in der Nicoalistraße wieder stärker beleben und die Besucher von dem Charme und den Angeboten überzeugen, sagte Mitinitiator Svante Wieben. Denn mittlerweile hat sich auch die spürbar aufgewertete Frau-Clara-Straße als weiterer attraktiver Einkaufs- und Flanierbereich etabliert, was nicht zuletzt auch Auswirkungen auf die Kundenströme in der Innenstadt habe, so Wieben.

Mit dem Green Dinner soll ein Anfang auf diesem Weg gemacht werden. Die Eckernförde Touristik und Marketing GmbH unterstützt nach Kräften. Am kommenden Donnerstag sollen zehn große und grün dekorierte Biertischgarnituren und sicher noch so mancher kleinere Tisch quer auf dem Kopfsteinpflaster aufgestellt werden. In Anlehnung an die bekannten White Dinner werden die Gäste gebeten, in grüner oder grün-weißer Kleidung zu kommen. Essen und Getränke sollen selbst mitgebracht werden. Es ist ein kleines Unterhaltungsprogramm geplant, und die Kaufleute, die sich auf den Austausch mit den Kunden und Gästen freuen, haben Gabriele Pahms in ihrer Rolle als „Alte Kellnerin“ engagiert.

Möglicherweise wird das Green Dinner im nächsten Jahr wiederholt. Fest geplant ist bereits ein Nicolai-Kino analog zum Bonbon-Kino im Vorwege des Naturfilmfestivals Green Screen.

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