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Handball-Kreisoberliga : Gettorfer TV von Grippevirus geplagt

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Das Heimspiel der Gettorfer gegen Mielkendorf/Molfsee steht auf der Kippe, während sich die Personalsituation in Dänischenhagen entspannt.

Gettorf | Noch ist es nicht endgültig entschieden, doch es könnte durchaus sein, dass der Gettorfer TV sein Heimspiel der Handball-Kreisoberliga Förde der Männer noch kurzfristig absagt. „Wir haben derzeit neben unseren Langzeitverletzten eine Reihe Grippekranker“, berichtet GTV-Spieler Steffen Augspach, der noch nicht so recht weiß, wie man eine spielfähige Mannschaft am Sonntag, ab 16.15 Uhr, für das Spiel gegen die HSG Mielkendorf/Molfsee zusammenbekommen will. Anders sieht es beim MTV Dänischenhagen aus. Nach einer langen Durststrecke könnte es durchaus sein, dass der MTV gegen die FT Vorwärts Kiel am Sonnabend, ab 18 Uhr, erstmals wieder eine halbwegs vollständige Mannschaft beisammen hat.

MTV Dänischenhagen – Vorwär. Kiel Sbd., 18 Uhr

„Das Hinspiel war eine einzige Abwehrschlacht. Unsere Deckung hat gut gestanden, doch wir haben im Angriff zu viele gute Chancen liegen gelassen“, baut MTV-Trainer Per Bartz im Heimspiel erneut auf die starke Abwehrarbeit seines Teams. Er erwartet aber im Angriff eine wesentlich höhere Erfolgsquote. „Wir wollen versuchen, den Schwung aus dem Spiel beim TSV Plön mitzunehmen“, ist Bartz zuversichtlich. Wahrscheinlich kommen nach längerer Verletzung gegen die FT Vorwärts Dirk Dubbe, Florian Schäfer und Sven Vollbehr erstmals wieder zum Einsatz. Jan Notka sollte ebenfalls mit von der Partie sein. Lediglich Marcel Otto und Mike von der Burg fallen aus.

Gettorfer TV – Mielken./M. So., 16.15 Uhr
„Neben unseren Langzeitverletzten sind Sven Stolze, Dominik Henschel und Gerrit Herforth erkrankt. Jonathan Wiskant fehlt aus privaten Gründen, und auch Trainer Jan Strunk liegt mit Grippe flach“, berichtet Steffen Augspach. Die Voraussetzungen für das erste Schlüsselspiel um den Klassenerhalt sind damit alles andere als günstig für die Gastgeber. Im Hinspiel hatte sich der GTV mit 32:29 durchsetzen können. „Mit dieser Rumpftruppe wird es aber ungleich schwerer“, ist Augspach zwar noch nicht davon überzeugt, dass eine Niederlage schon gleichbedeutend mit dem Abstieg wäre, doch würde es den Druck auf die Mannschaft natürlich erheblich erhöhen.
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