zur Navigation springen

Handball-Kreisoberliga : Gettorfer TV ohne Chance in Dänischenhagen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Im Nachbarschaftsderby der Handball-Kreisoberliga zwischen dem MTV Dänischenhagen und dem Gettorfer TV war eine Mannschaft deutlich überlegen – lesen Sie hier alles zum Spielverlauf.

shz.de von
erstellt am 24.Sep.2014 | 06:00 Uhr

Dänischenhagen | Im Nachbarschaftsduell der Handball-Kreisoberliga der Männer hatte der Gettorfer TV bei der 24:32 (11:16)-Niederlage beim MTV Dänischenhagen klar das Nachsehen. „Der MTV war einfach besser und hat jeden unserer Fehler bestraft“, gesteht GTV-Spieler Steffen Augspach.

„Wir hatten uns sehr gut auf die 3:2:1-Deckung der Gettorfer eingestellt, haben die Lücken dazwischen gesucht und gefunden“, sagt MTV-Trainer Per Bartz, dessen Konzept schon in der ersten Halbzeit aufging. Seine Mannschaft ergriff mit 4:1 schnell die Führung. Bis zur 20. Minuten baute der MTV seinen Vorsprung auf 11:6 aus und nahm ein 16:11 mit in die Pause.

Neben der sehr effektiven Angriffsarbeit überzeugt der MTV vor allem in der Abwehr. „Wir haben hinten sehr kompakt gestanden und hatten in Ole Piening einen sicheren Rückhalt“, lobt Bartz. Der Gettorfer TV lief sich in dieser Deckung immer wieder fest. „Wir haben mit unseren Aktionen den MTV regelrecht zu Gegenstößen eingeladen“, stellt Steffen Augspach fest, bemerkt dabei aber, dass es bei der Niederlage im vergangenen Jahr noch wesentlich schlimmer war.

Auch in den zweiten 30 Minuten gab es für die Gäste kaum ein Durchkommen. Zu sicher stand die Deckung des MTV, der auch weiterhin jede Chance zu Gegenstößen nutzte und die Führung über 30:20 bis auf 32:24 ausbaute.

Tore für den MTV Dänischenhagen: R. Waldeck (8), Otto (5), Jordan (4), Vollbehr (3), Schäfer (3), J. Waldeck (3), Holzer (2), Notka, Doose, Walte und Weinschütz (je 1). Für den Gettorfer TV: Herforth (6), Henschel (5), Schneider (3), Steinweh (3), Hahnewald (3), Großmann (2) und Augspach (2).

 

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen