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Eckernförder Zeitung

18. Dezember 2017 | 21:46 Uhr

Gettorfer TV bleibt weiter im Abstiegsstrudel

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Gettorfer kassieren vermeidbares 26:30 gegen Flintbek, obwohl die Gastgeber zu Beginn der Partie bereits mit fünf Toren führten.

shz.de von
erstellt am 04.Feb.2015 | 06:00 Uhr

Gettorf | Auch wenn der Gettorfer TV sein Heimspiel der Handball-Kreisoberliga Förde der Männer gegen den TSV Flintbek mit einem dezimierten Kader bestreiten musste, so war letztlich mehr drin als die 26:30 (18:16)-Niederlage. Gettorfs Rückraum-Spieler Steffen Augspach, der mit seinen zehn Treffern seinen x-ten Frühling feiert, spricht deshalb von einer „sehr ärgerlichen Niederlage.“

Von der Tabellenkonstellation her war es ein Aufeinandertreffen zweier Abstiegskandidaten. Der TSV Flintbek, vor dem Spiel mit dem Vorletzten GTV punktgleich, konnte sich mit diesem Erfolg etwas Luft verschaffen. Für den Gettorfer TV ist die Niederlage dagegen doppelt ärgerlich, denn der Gastgeber war einem Punktgewinn gegen den Angstgegner zuletzt lange nicht mehr so nahe. „Letztlich gaben zwei Dinge den Ausschlag: Flintbek war im Rückraum breiter aufgestellt als wir. Außerdem war der TSV auf der Torwartposition besser besetzt“, lautet das Fazit von Augspach.

Dabei gelang den Gettorfern ein guter Start. Schnell hieß es 8:3 und 10:5. Erst ganz allmählich kam Flintbek besser ins Spiel und kämpfte sich zur Pause auf 16:18 heran. „Wir haben den Start in die zweite Halbzeit dann regelrecht verschlafen“, gesteht Augspach. Mit einem 5:0-Lauf auf 21:18 drehte der TSV Flintbek die Partie. Von nun an lief der Gettorfer TV einem Rückstand hinterher. Die Gastgeber gaben sich aber nicht auf, und beim 25:25 gab es sogar noch Hoffnung auf einen Punktgewinn. Doch in den Schlussminuten hatte Flintbek doch die größeren Reserven und setzte sich noch ab.

Tore für den Gettorfer TV: Augspach (10), Henschel (8), Herforth (4), Hahnewald und Wiskant (je 2).


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