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Handball-Kreisoberliga : Gettorf/Osdorf behauptet sich in oberer Tabellenhälfte

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die HSG setzt sich nach einer mäßigen ersten Halbzeit und einer Leistungssteigerung nach der Pause noch mit 30:26 über die Holstein/Kronshagen II durch.

Kronshagen | Die HSG Gettorf/Osdorf sorgt als Aufsteiger in der Handball-Kreisoberliga Förde der Frauen richtig für Furore. Bei der HSG Holstein Kiel/Kronshagen II setzte sich das Team von Trainerin Maren Marxen mit 30:26 (12:12) durch und stieß damit den Tabellenvorletzten HSG Holstein/Kronshagen II noch tiefer in den Abstiegssumpf.

„Mit der Abwehrarbeit meiner Mannschaft war ich nicht so zufrieden. Wir haben einfach zu viele Gegentore kassiert“, sagt Marxen, die sich gegen einen keinesfalls sehr starken Gegner ein konzentrierteres Zupacken gewünscht hätte. Doch ihre Schützlinge setzten diesen Wunsch zu selten um, und so war die Partie zumindest in der ersten Halbzeit völlig offen. Die Führung wechselte hin und her, der Tabellenvorletzte ließ sich nicht vorzeitig abschütteln und kämpfte um den Verbleib in der Liga.

Doch Gettorf/Osdorfs Trainerin sprach in der Halbzeit die Fehler an. Und dieses mal hörten die Spielerinnen richtig zu. Nach dem Wechsel klappte zumindest das Angriffsspiel deutlich besser. Die HSG legte ein 16:13 (39.) vor. „Danach haben wir clever gespielt und die Führung über die letzten zwanzig Minuten verteidigt“, freut sich Marxen über die beiden Punkte.


Tore für die HSG Gettorf/Osdorf: D. Dibbern (10), J. Elscher (7), Lübker (5), M. Dibbern (4), F. Elscher (2), Königsmann und Lauterbach (je 1).


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