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Schaukochen auf dem Wochenmarkt : Gesunde Marktfrische professionell zubereitet

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Das erstes Schaukochen 2016 war der Renner: Spargelragout, Tomatencouscous und Erdbeerdessert fanden reißenden Absatz. Die nächsten Termine: 6. Juli und 7. September.

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erstellt am 02.Jun.2016 | 06:15 Uhr

Eckernförde | In Eckernförde wird gern gekocht und noch viel lieber gut gegessen. Eine besonders kundennahe Form regionaler Kochkunst ist das Schaukochen auf dem Wochenmarkt. Die Speisen mit Produkten direkt vom Markt – nur die Erdbeeren kamen vom Gärtnerhof Borby – werden vor den Augen der Wochenmarktbesucher zubereitet, anschließend können sie kostenlos probieren. Das Ganze übt einen großen Reiz auf die Wochenmarktbesucher aus, und so war der Kochpavillon der Eckernförde Touristik und Marketing GmbH (ETMG) gestern beim Start in die Schaukoch-Saison 2016 auch dicht umlagert – die drei Gerichte aus dem Hause Luzifer am Innenhafen fanden reißenden Absatz, die 200 Portionen Spargelragout mit Lauchzwiebel, Cherrytomaten und einem Spargelfonds mit Ackerkartoffeln sowie die 70 Erdbeerdesserts mit Limette-Vanille-Quark waren schnell „ausverkauft“. Etwas länger, aber auch nicht bis zum Ende, hielt das würzige Tomatencouscous mit Weizengries, Kuhmilchkäse, Oliven und Cherrytomaten. Am Herd standen Luzifer-Betriebsleiter Ingo Kryg und Küchenchef Torsten Jess, bei der Ausgabe der Gerichte waren Belana Kulik und Juljeta Bardigi behilflich. Die Speisen wurden auf Porzellanteller und mit Metallbesteck serviert – Plastik ist tabu. Moderiert wurde das Schaukochen von Ulrike Dallmann und Hans-Peter Möller (ETMG).

Und es schmeckte vorzüglich – sagten die Gäste. Sie verfolgten die Zubereitung, fragten nach den Zutaten und griffen beherzt zu. „Schmeckt sehr gut!“, sagte Peter Baumann aus Mönchengladbach. Der Urlauber ist Stammkunde im Luzifer im Rundsilo, geht dort in seinem Eckernförde-Urlaub täglich essen. Eckernförde gefällt ihm „ganz hervorragend“, er unternimmt gerne auch Ausflüge in die Region und schätzt als Großstädter vor allem die dörfliche Geruhsamkeit und die Schönheit der Landschaft.

Das Tomatencouscous hatte auch einen ganz jungen „Fan“ – Anuk Willner, gerade mal eineinhalb Jahre alt. Mutter Nina fütterte, und Tochter Anuk ließ es sich fröhlich schmecken. Nina Willner ist regelmäßige Wochenmarktkundin. Ein Anlaufpunkt ist für sie immer das Kaffeemobil von Florian Grabowski.

>Die nächsten Kochtermine auf dem Wochenmarkt: 6. Juli Riesby-Krog, 7. September Siegfried-Werft

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