Nach der Papstaudienz : Gesegnetes Bild jetzt in St. Peter und Paul

Daniel Günther (r.) übergibt das Einsegnungsfoto an Pfarrer Wolfgang Johannsen. Die Administranten Max Bennett Stich und Laura Schütte halten das vom Papst gesegnete Bild.
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Daniel Günther (r.) übergibt das Einsegnungsfoto an Pfarrer Wolfgang Johannsen. Die Administranten Max Bennett Stich und Laura Schütte halten das vom Papst gesegnete Bild.

Daniel Günther hat der katholischen Kirchengemeinde das vom Papst gesegnete Bild überreicht.

shz.de von
08. November 2016, 06:06 Uhr

Eckernförde | Die katholische Kirche St. Peter und Paul ist um einen Schatz reicher. Am vergangenen Sonnabend überreichte der Eckernförder Daniel Günther im Anschluss an den abendlichen Gottesdienst zwei Bilder.

Eines ist eine gerahmte Fotografie. Sie zeigt, wie Papst Franziskus das von Günther mitgebrachte Bild des Kirchenfensters mit den beiden Namenspatronen der Eckernförder Kirchengemeinde St. Peter und Paul segnet. „Die beiden Bilder werden einen besonderen Platz erhalten“, versicherte der katholische Gemeindepfarrer Wolfgang Johannsen. Die Fotografie entstand anlässlich eines offiziellen Vatikanbesuchs der schleswig-holsteinischen Landesregierung am 10. Oktober, bei dem der CDU-Oppositionsführer Daniel Günther als bekennender Katholik Ministerpräsident Albig begleiten durfte und eine kurze Privataudienz beim Papst erhielt (wir berichteten).

„Man ist schon sehr klein, wenn man da ankommt“, schilderte Günther kurz seine Eindrücke – nicht nur vom Petersdom. Die Bescheidenheit von Papst Franzikus habe ihn besonders beeindruckt, so der neue Spitzenkandidat der schleswig-holsteinischen CDU, der bei der Landtagswahl im Mai 2017 antritt.

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat gestern in Berlin den Austausch des CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein im Mai begrüßt. „Die Freunde in Schleswig-Holstein haben gemeinsam eine Entscheidung getroffen – und die unterstützen wir“, sagte Tauber. Man werde jetzt mit Daniel Günther „in Schleswig-Holstein erfolgreich Wahlkampf machen“, bekräftigte der Generaldekretär.

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