zur Navigation springen

Feuerwehrgerätehaus : Gerätehaus-Neubau vom Tisch – jetzt Anbau und Erweiterung

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Brodersbyer Gemeindevertretung kippt Beschluss für Neubau eines Gerätehauses und plant Umbau und Erweiterung des bestehenden Gerätehauses in Schönhagen.

von
erstellt am 17.Mär.2016 | 06:43 Uhr

BrodersbySchwansen | Die Pläne für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in der Schlossstraße in Schönhagen sind Geschichte. Bürgermeister Christian Schlömer hat die Reißleine gezogen, wie er auf Nachfrage der EZ mitteilte. Bei der Sitzung der Gemeindevertretung erklärte er, dass die Kosten für die Erschließung des Grundstücks mit rund 130  000 Euro zu teuer wurden. Da Schlömer zudem befürchten musste, bei der Ausschreibung für das Bauvorhaben höhere Kosten zu erhalten, musste er in Absprache mit den Fraktionsvorsitzenden zu einem Plan B greifen. Die Gemeindevertretung ermächtige Schlömer, ein von der herzoglichen Gutsverwaltung angebotenes Grundstück (Tennishalle und Plätze) mit rund 8500 Quadratmetern Fläche in Schönhagen zu erwerben. Das Grundstück werde baureif, ohne Gebäude, übernommen, so Schlömer. Zugleich wurde der bisherige Planer, Architekt Matthias Wohlenberg, beauftragt einen Anbau am bestehenden Gerätehaus in der Schlossstraße und Umbau zu planen. Entstehen soll ein neuer Stellplatz, die bisherige Halle soll in Sozialräume umgebaut werden. Zusätzlich möchte die Gemeinde auf der zu erwerbenden Fläche drei bis fünf Grundstücke zum Dauerwohnen für Familien einrichten. Sobald die ersten Konzepte für das Gerätehaus vorliegen, soll das B-Planverfahren beginnen, sagte Schlömer.

Beschlüsse:

>Die Jahresrechnung wurde beschlossen.

>Für den Strand wird eine weithin sichtbare, batteriebetriebene Uhr gekauft.

>Die Beratung über einen Zuschussantrag des Schützenvereins Nordschwansen-Dörphof wurde vertagt, bis ein Finanzierungskonzept zur Anschaffung einer elektronischen Trefferauswertung vorliegt.

Weiterer Bericht folgt


Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen