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Eckernförder Zeitung

20. August 2017 | 17:45 Uhr

Für die Freiheit

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Deutschland ist trotz der Krise in Europa auf einem sehr guten Weg. Das ist zuallererst ein Verdienst der Menschen, die durch gemeinsame Anstrengungen wieder starkes Wachstum, mehr Arbeit und höhere Löhne in Deutschland geschaffen haben. Und es ist auch ein Verdienst liberaler Politik, dass mehr Menschen die Freiheit dazu haben, ihre Träume zu verwirklichen. Diesen Weg wollen wir beherzt weitergehen.

Freiheit ist kein abstrakter Begriff, sondern Freiheit ist eine klare Überschrift, unter der man ganz konkrete Dinge angehen kann: Frei sein kann nur derjenige, der mobil ist. Deshalb wollen wir weiter dafür sorgen, dass unsere Infrastruktur bestmöglich erhalten und ausgebaut wird. Dazu gehören unsere Autobahnen und Brücken, der Nord-Ostsee-Kanal und die Schleusen, aber auch die feste Fehmarnbeltquerung. Intakte Verkehrswege sind eine unverzichtbare Grundlage dafür, dass die Wirtschaft läuft und mehr Arbeitsplätze geschaffen werden können. Frei sein kann nämlich nur derjenige, der sich mit guter Bildung und Ausbildung gerüstet, beruflich entfalten und gleichzeitig ein erfüllendes Familienleben führen kann. Deshalb wollen wir durch den weiteren Ausbau von Kita-Plätzen mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. In Verbindung mit steuerlichen Kinderfreibeträgen und Kindergeld ist dies die beste Investition in die Zukunft. Frei sein kann aber auch nur derjenige, der nicht von Schuldenlast und unnötigen Steuererhöhungen erdrückt wird. Wir haben die Menschen in unserem Land deshalb um 22 Milliarden Euro entlastet, den Staatshaushalt in Ordnung gebracht und die unsinnige Praxisgebühr abgeschafft.

SPD und Grüne hingegen planen trotz sprudelnder Steuereinnahmen und satter Überschüsse in den Sozialkassen, besonders den Mittelstand stärker zu belasten. Und zudem wollen uns die Grünen auch noch mit einer Politik des erhobenen Zeigefingers zu einem moralisch vermeintlich besseren Lebensstil erziehen. Die wenigsten Menschen möchten sich aber vorschreiben lassen, wann sie Gemüse oder Schnitzel essen. Mit abstrusen Forderungen wie Motorrollerverbot, Sonntagsfahrverbot oder Billigflugverbot bringt man die Menschen in Deutschland aber nicht voran, sondern schränkt sie völlig unnötig ein. Dies lehnt die FDP ab.

Nur mit uns kann diese erfolgreiche Koalition fortgesetzt werden. Und wir dürfen uns nichts vormachen lassen: So sehr SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück auch beteuern mag, kein Bündnis mit der Linken eingehen zu wollen – sollte am Abend des 22. September eine rechnerische Mehrheit für SPD, Grüne und Linke zustande kommen, schickt SPD-Chef Sigmar Gabriel seinen Kanzlerkandidaten in die Wüste und schmiedet ein rot-grün-rotes Bündnis. Das muss verhindert werden.


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von
erstellt am 04.Sep.2013 | 00:31 Uhr

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