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Eckernförder Zeitung

23. August 2017 | 05:03 Uhr

Fünf Fragen an Johannes Dibbern

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

von Dirk Steinmetz

Was war das schönste Erlebnis, die schönste Begebenheit in ihren 21 Jahren als Wehrführer?

Als wir 1997 mit viel Eigenleistung und nach zwei Jahren Bauzeit das Obergeschoss am Gerätehaus fertigstellten, das war das Größte für uns. Endlich hatten wir Platz für einen großen Versammlungsraum und unten mehr Platz für die Ausrüstung.

 

Was hat ihnen am meisten Sorgen bereitet, was war am enttäuschendsten in ihrer Wehrführerzeit?

Für große Sorgen und für ständigen Druck hat der Mitgliederschwund gesorgt. Als ich 1993 anfing, hatten wir 45 Aktive, jetzt sind es nur noch 37. Viele junge, hoch motivierte und gut ausgebildete Feuerwehrkameraden mussten uns wegen des Berufs verlassen. Zugleich fällt es immer schwerer, Bürger für uns zu gewinnen.

 

Wie würden sie 21 Jahre Wehrführerzeit zusammenfassen?

Das war Herzblut pur und nur möglich dank der Unterstützung meiner Frau.

 

Was wünschen sie ihrer Wehr und ihrem Nachfolger im Amt?

Ich wünsche uns allen und meinem Nachfolger weiterhin eine tolle Kameradschaft in der Wehr und damit einhergehend eine hohe Qualität der Ausbildung.

 

Werden sie der aktiven Wehr erhalten bleiben?

Wenn die Gesundheit es zulässt werde ich gerne noch fünf Jahre aktiv bleiben.

 

Vielen Dank.

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von
erstellt am 06.Jan.2014 | 06:00 Uhr

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