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Eckernförder Zeitung

23. August 2017 | 14:36 Uhr

Fröhlich-frecher Liederabend

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Beste Unterhaltung im Café Heldt von Trude Herr über orientalische Melodien bis hin zu Adele

„Toll!“ „Klasse!“ „Danke für den schönen Abend“, war immer wieder nach mehr als zwei Stunden bester musikalischer Unterhaltung beim Hinausgehen zu hören. Erneut bewies der Liederabend im Café Heldt, dass es nicht immer einer Bühne bedarf, um die Zuhörer zu begeistern.

Quer durch die Welt des Schlagers, Pop und Musicals zog sich das Programm, das von Eckernförder Künstlern unter der musikalischen Leitung von Claudia Piehl in gewohnter professioneller Qualität zum Ohrenschmaus wurde. Ob mit Trude Herrs „Oh Heinrich“ von Carmen Müller oder Lutz Karkowski, der mit zwei Liedern an Udo Jürgens erinnerte, die Bandbreite des Dargebotenen ließ auch so manchen Zuhörer einfach mitsingen.

Frisch und frei ging Daniela Engeldrum mit dem Publikum auf Augenhöhe, zeigte mit „Pipi Langstrumpf“ die Helden von Astrid Lindgren einmal aus anderer Sicht. Auch Claudia Piehl wagte sich hinter ihrem Keyboard hervor und sorgte mit ihrer Version von Whitney Houstens „One Moment in time“ nicht nur für Gänsehaut, sondern auch für anhaltenden Applaus, während sich Armin Heldt unter einem Turban an diesem Abend eher den Comedian Harmonists verschrieb und mit „In der Bar zum Krokodil“ in den Orient überleitete.

Echt orientalisch präsentierte dann Andisheh Moradi, vor vier Monaten aus Teheran geflüchtet, zwei Lieder von Liebe und Schmerz. Die Vorzüge des Neandertalers als Mann besang Silke Harz, mit seidenweicher Stimme entführte Katharina Sommariva in die Welt des Musicals mit „Märchen schreibt die Zeit“ aus „Die Schöne und das Biest“ sowie „Dir gehört mein Herz“ aus „Tarzan“.

Rockig, soulig heizte Merle Goßing dem Publikum unter anderem auch mit einem Hit von Adele ein, bevor Armin Heldt mit „Danke schön“ den gelungenen Abend absang.

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