zur Navigation springen

Handball Oberliga Frauen : Fortschritte sind zu erkennen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

shz.de von
erstellt am 26.Okt.2013 | 06:00 Uhr

Eine weitere schwere Aufgabe steht dem TSV Altenholz in der Handball-Oberliga der Frauen bevor. Das Team von Hauke „Howie“ Scharff muss am Sonntag, ab 17 Uhr, beim Tabellenvierten TSV Wattenbek antreten. „Es wird eine ganz schwere Aufgabe“, hat der Altenholzer Coach durchaus Respekt vor dem Gastgeber, auch wenn sein Team in der vergangenen Serie in Wattenbek mit 24:20 gewann.

„Wir dürfen auf keinen Fall Wattenbeks Torfrau Tanja Rathje warm werfen. Sie wächst sonst über sich selbst hinaus“, hofft Scharff, dass seine Spielerinnen nicht vor der Wattenbeker Torfrau erstarren. Die Altenholzer Deckung muss außerdem auf Svenja Hollerbuhl aufpassen. Die Rückraumschützin kann Spiele durch ihre Wurfkraft allein entscheiden.

Personell hat der TSV Altenholz keine Probleme. Scharff kann aus dem Vollen schöpfen: „Unser Problem ist die Vielzahl der technischen Fehler, die wir im schnellen Spiel nach vorne machen. Die Mannschaft braucht noch Zeit, um die Bewegungsabläufe zu verinnerlichen. Das kann noch nicht alles optimal klappen, dafür ist die Mannschaft noch nicht lang genug in dieser Besetzung zusammen.“ Der TSV-Coach geht aber davon aus, dass der Knoten bald platzen wird. Vielleicht ist es schon beim TSV Wattenbek der Fall. Auf jeden Fall sind Fortschritte erkennbar. Bei der knappen Niederlage gegen Ellerbek gab es zuletzt schon eine Reihe ansehnlicher Aktionen. „Wir wollen da weiter machen und versuchen, unsere Fehler zu minimieren“, sagt der Altenholzer Trainer.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen