Naturpark Hüttener Berge : Förster klagen: Nicht angeleinte Hunde gefährden das Wild im Wald

DSC_1119.JPG von 11. Februar 2021, 08:56 Uhr

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Revierförsterin Annika Valentin (r.) und Praktikant Florian Knoke mit den Jagdhunden Karla (l.) und Alma. Die beiden Westfälischen Dacksbracken sind für den Spaziergang in den Wald angeleint.
Revierförsterin Annika Valentin (r.) und Praktikant Florian Knoke mit den Jagdhunden Karla (l.) und Alma. Die beiden Westfälischen Dachsbracken sind für den Spaziergang in den Wald angeleint.

In Corona-Zeiten besuchen immer mehr Menschen die Wälder und bringen die Natur in Bedrängnis.

Brekendorf/Hütten |   Was gibt es Schöneres als einen Ausflug in den Wald, wo einen die Natur, frische Luft und viel Platz erwarten. Endlich einmal frei durchatmen und sich frei bewegen können. In der Corona-Pandemie, in der seit vielen Monaten Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen gelten, ist der Wald ein äußerst beliebtes Ziel. Das gilt auch für die Wälder im Naturpa...

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