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Handball-Kreisoberliga : Flintbek könnte zum Zünglein an der Waage im Abstiegskampf werden

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Kreisoberliga Förde müssen sowohl der MTV Dänischenhagen als auch der Gettorfer TV im Kampf gegen den Abstieg am Wochenende punkten.

shz.de von
erstellt am 20.Mär.2015 | 06:00 Uhr

Gettorf | Zwei Spieltage vor Saisonende ist der Abstiegskampf in der Handball-Kreisoberliga Förde der Männer noch nicht entschieden. „Das liegt auch daran, dass der TSV Flintbek durch den Ausfall der Halle noch Spiele nachzuholen hat“, weiß Dänischenhagens Trainer Per Bartz. Der MTV Dänischenhagen hat eben diesen TSV Flintbek zu Gast. Der Gettorfer TV muss zur HSG Mönkeberg/Schönkirchen reisen.

MTV Dänischenhagen –
TSV Flintbek Sbd., 17 Uhr

Der MTV hat gegen Flintbek noch eine Rechnung offen. Im Hinspiel führte Dänischenhagen Mitte der zweiten Halbzeit noch. Dann verletzte sich Marcel Otto, der bis dahin 14 Tore erzielt hatte und der MTV unterlag noch mit 31:35. „Wir wollen es zu Hause besser machen“, verpricht der MTV-Trainer. Im Gegensatz zum Hinspiel ist der MTV personell diesmal besser bestückt. Sven Vollbehr und Jan Notka werden dabei sein. „Vielleicht spielt auch Marcel Otto nach seiner Verletzung erstmals wieder“, sagt Bartz, der von einem Sieg ausgeht.

Mönkeberg/Schönk. –
Gettorf. TV SO., 17.45 Uhr

Im Hinspiel überraschte der GTV mit einem 30:21. „Angeblich fehlten damals bei der HSG drei Rückraumspieler“, wundert sich GTV-Spieler Steffen Augspach noch immer. Aber Mönkeberg/Schönkirchen zeigte sich in der Saison oft als Wundertüte. „Für uns wird es dennoch ganz schwer. Wir haben zu viele Ausfälle“, berichtet Augspach, dass der GTV auf Finn Hahnewald, Daniel Rusch, Sven Großmann und Florian Steinweh verzichten muss.

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