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Eckernförder Zeitung

13. Dezember 2017 | 01:07 Uhr

Gross Wittensee : Fitness rund um den See

vom

Finanzausschuss plant Parcours.

shz.de von
erstellt am 10.Mai.2013 | 07:18 Uhr

Gross Wittensee | Ein Fitnessparcours könnte bald rund um den Wittensee führen. Das wünschen sich die Mitglieder des Groß Wittenseer Finanzausschusses. Geplant ist, entlang eines rund 27 Kilometer langen Rundweges um den See einen Fitnessparcours zu errichten. Klein Wittensee ist schon mit im Boot. In dieser Gemeinde wird das ehemalige Feuerwehrgerätehaus zu einer Bürgerbegegnungsstätte umgebaut. Hier würden auch zwei bis drei Fitnessgeräte aufgestellt werden.

Mit Haby und Bünsdorf wurden Gespräche geführt. "Die Bürgermeister sehen das Projekt positiv", sagte Klein Wittensees Bürgermeister Hans-Claus Schnack auf EZ-Nachfrage. In Groß Wittensee würden voraussichtlich auf dem Seegartengelände zwei bis drei Geräte aufgestellt werden. Der Preis für ein Gerät liegt bei 3000 bis 5000 Euro.

Kosten wird der Kauf der Geräte die Gemeinden voraussichtlich nichts: Es wird mit einer Förderung durch die Aktiv Region Hügelland am Ostseestrand in Höhe von 55 Prozent der Nettokosten gerechnet. Der Naturparkverein übernimmt die Restsumme einschließlich der nicht förderfähigen Umsatzsteuer. "Der Naturparkverein unterstützt Projekte zur Attraktivitätssteigerung in der Region", betonte Schnack, der auch Vorsitzender des Naturparkvereins ist. "Die Gemeinden müssen nur den Einbau und den Unterhalt der Geräte bezahlen", sagte Groß Wittensees Bürgermeister Jochen Arp.

Investieren wird Groß Wittensee nach Vorstellungen des Ausschusses auch in eine Gebührenkalkulation für die Abwasserbeseitigung. Da in der aktuellen Gebührensatzung neue Vorgaben des Kommunalabgabengesetzes (KAG) wie die Trennung nach Schmutz- und Regenwasser nicht berücksichtigt werden, ist eine Neukalkulation der Abwassergebühr erforderlich. Das beinhaltet die Vermögenserfassung und Bewertung der gesamten Abwasseranlage. Ein Angebot der WIBERA Wirtschaftsberatung AG in Höhe von knapp 25 500 Euro oder rund 23 000 Euro, sollten sich sechs weitere Gemeinden beteiligen, liegt vor. Es werden Angebote von weiteren Unternehmen eingeholt.

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