FUSSBALL-KREISPOKAL : Finalteilnehmer in der Einzelkritik

Die Routiniers in der ESV-Innenverteidigung, Henning Ströh (li.) und Frank Mettig (re.), hatten mit dem technisch starken Jevenstdter Stürmer Mirko Mrosek so ihre Probleme. Beide wurden von der EZ mit der Note 4 bewertet, während Mrosek sich eine 2 verdiente.
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Die Routiniers in der ESV-Innenverteidigung, Henning Ströh (li.) und Frank Mettig (re.), hatten mit dem technisch starken Jevenstdter Stürmer Mirko Mrosek so ihre Probleme. Beide wurden von der EZ mit der Note 4 bewertet, während Mrosek sich eine 2 verdiente.

Die EZ hat den Spielern des Kreispokal-Finales zwischen dem TuS Jevenstedt und dem Eckernförder SV Noten gegeben. Lesen Sie hier, wer wie stark aufgetrumpft hat.

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02. Juni 2014, 06:00 Uhr

Eckernförder SV

Steingräber: Schon während des Spiels rettete er mehrfach stark. Allerdings hatte er auch zwei, drei Wackler dabei, wie in der 38. Minute, als er Glück hatte, dass der Schiedsrichter beim TuS-Ausgleich ein Foul gegen ihn sah. Im Elfmeterschießen dann für die Jevenstedter eine unüberwindbare Steinwand. Note: 2
Medler: Schwache erste Halbzeit, mit vielen Abspielfehlern, die Jevenstedt auch zu Abschlüssen nutzte. Stabilisierte sich dann etwas. Note: 4
Ströh: Verlor überraschend viele Kopfballduelle. Ihm gelang es nicht, Ordnung in die Viererkette zu bekommen. Klärte jedoch auch mehrere Male in höchster Not mit seinen langen Beinen. Note: 4
Mettig: Auch der zweite ESV-Innenverteidiger hatte gegen die TuS-Stürmer Probleme. Wie auch Ströh, stand er in dieser Spielzeit oft sicherer. Note: 4
Smit: Ein starker Auftritt mit einem kleinen Schönheitsfehler. Vor dem 3:3 ließ er sich zu einfach überlaufen. Dennoch: Bester ESV-Feldspieler. Note: 2-3
Matthiesen: Wirkte müde. Hatte besonders im ersten Durchgang keine ordnende Wirkung im Mittelfeld. Ging jedoch auch keinem Zweikampf aus dem Weg und bereitete das 3:2 durch einen starken Pass vor. Note: 4
Kranz: Vor der Pause neben Smit einziger Lichtblick. Viele Ballkontakte, wenige Fehler. Auch seine Zweikämpfe gewann er. Nach der Pause baute er ab. Note: 3-4
Bamler: In der Offensive mit einigen Ballgewinnen. Machte auch die Wege zurück. Dennoch: Die meisten Jevenstedter Angriffe kamen über seine Seite. Note: 3-4
Lietz: Solides Spiel auf der linken ESV-Außenbahn. Sicherer Elferschütze. Note: 3
Schikorr: Rannte viel, arbeitete gewohnt stark nach hinten, strahlte diesmal jedoch kaum Torgefahr aus. Note: 3-4
Temirgan: Lief die Jevenstedter immerzu an, und hatte mit seinem Lattenschuss eine der wenigen ESV-Chancen. Ansonsten wie Schikorr emsig und auch in die Defensive eingebunden. Note: 3
Goos (ab 56. für Schikorr): Fiel nicht weiter auf, aber auch nicht ab. Note: 4
Moor (64. für Bamler): Sehr schönes Tor zum 3:2. Hatte wenig später die Vorentscheidung auf dem Fuß, vergab diese jedoch. Er war eine Belebung: Note: 3
Hindersmann (75. für Kranz): Sorgte mit einigen Vorstößen für Entlastung. In der Verlängerung bei einer Chance zu eigensinnig. Note:3-4

Tus Jevenstedt

Malte Tischer (3), Lukas Gersteuer (3,5), Tim Ruge (2,5), Marten Schlüter (3), Tom Wicker (3), Piet Gömpel (2,5), Hendrik Lassen (3), Timo Klug (3,5), Thore Neben (2,5), Sebastian Hehnke (2), Mirko Mrosek (2), Tim Degener (3), Sebastian Degener (3,5), Bjarne Timm (3)

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