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Mitmachtag : Feuchter Auftritt der Gorch-Fock-Schule

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Grundschule am Schulzentrum in der Sauerstraße hat Eltern und Kindergartenkindern bei einem Mitmachtag ihre Schule präsentiert.

shz.de von
erstellt am 11.Apr.2014 | 06:34 Uhr

Es ist eine Mischung aus Tag der offenen Tür und Projektwoche: Der Mitmachtag an der Gorch-Fock-Schule hat gestern viele Eltern, Kinder und Großeltern angelockt. An diesem Tag können sich Eltern die Schule ansehen und bei einer Tasse Kafee mit Lehrern ins Gespräch kommen. Und auch Kindergartenkinder, die demnächst eingeschult werden, können ohne Hemmschwelle das Gebäude kennenlernen. Damit sie gleich ihre Scheu verlieren, kümmern sich die Grundschüler um den Nachwuchs. „Meistens melden die Eltern ihre Kinder nur an und gehen dann gleich wieder, ohne die Schule richtig kennengelernt zu haben“, sagt Schulleiterin Andrea Eick. „Am Mitmachtag können sie sich Zeit lassen und in jeden Winkel schauen – auch die Kinder.“

Vier Elemente gibt es, eines nimmt sich die Schule jedes Jahr als Oberthema für ihre Projektwoche vor. An insgesamt 14 Projekten zum Thema Wasser haben die 270 Kinder in der vergangenen Woche gearbeitet. Die Ergebnisse zeigten sie jetzt in den Klassenräumen und hatten für die Kindergartenkinder immer etwas zu tun.

Zum Beispiel das Projekt „Rund ums Noor“, bei dem die Kinder mit ihrer Lehrerin eine Wanderung ums Noor unternommen haben und ihnen dabei kleine Holzmobilees in den Bäumen aufgefallen sind. Das fanden sie so faszinierend, dass sie mit den Kindergartenkindern zusammen Holzscheiben abgeschliffen und per Handbohrer mit Löchern versehen haben, durch das ein Band gezogen werden konnte. In dem Projekt „Wie kommt die Ostsee in die Schwimmhalle“ haben die Kinder zusammen aus alltäglichen Materialien wie Eisbechern und Strohhalmen das Meerwasserwellenbad nachgebaut. „Meerestiere“, „Wikinger“, „Die Reise des Wassers“ – den Kindern waren keine Grenzen gesetzt, und so fanden sie bei Basteleien und Spielen schnell Kontakt zu ihren Nachfolgern aus den Kindergärten.

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