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FDP: Sorgfalt vor Eile und parteipolitischer Profilierung

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erstellt am 07.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Eckernförde | "Die FDP-Fraktion sieht absolut keine Notwendigkeit, die Debatte um das Kino jetzt in den Wahlkampf zu zerren", teilte Oliver Fink auf EZ-Anfrage mit. Für eine abschließende Entscheidung lägen noch nicht alle relevanten Informationen wie Betriebskonzepte, Banksicherheiten oder Zusagen von Eigentümern vor. "Bei einer für die Entwicklung der Stadt so wichtigen Entscheidung muss Sorgfalt vor Eile und parteipolitischer Profilierung gehen." Zumindest einige der Entscheidungen beträfen Baurecht oder Fragen des Haushalts, die Ratsversammlung sei das allein zuständige Gremium für eine Beschlussfassung, und die tage erst wieder nach der Kommunalwahl. Der Hauptausschuss könne lediglich ein Stimmungsbild abgeben und keine verbindlichen Festlegungen treffen. "Die FDP präferiert nach Lage der Dinge ein Kino am Bahnhof, an zweiter Stelle steht zurzeit die Willers-Jessen-Schule." Diese Präferenz könne allerdings keine endgültige Festlegung sein, da die genannten wichtigen Informationen noch fehlten.

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