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FRAUENFUSSBALL-Kreispokal : Favoriten ziehen ins Endspiel ein

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Im Fußball-Kreispokal-Halbfinale der Frauen mussten sich die SG EMTV/Fleckeby und der Gettorfer SC in ihren Heimspielen geschlagen geben. Brekendorf und Audorf stehen sich im Endspiel gegenüber.

Im Kreispokal-Halbfinale der Fußballerinnen haben sich der Brekendorfer TSV und der TSV Vineta Audorf durchgesetzt. Beide Teams gingen auch als Favoriten in ihre Partien.

SG EMTV/Fleckeby – Brekendorfer TSV      1:4 (1:1)

Die Gastgeberinnen aus der Kreisliga hatten sich gegen den Verbandsligisten aus Brekendorf durchaus viel vorgenommen und glaubten auch an ihre Chance. In der gesamten ersten Hälfte war auch kein Klassenunterschied zu erkennen. Doch die Brekendorferinnen haben in ihrer Offensive einfach eine sehr große individuelle Qualität, diese zahlte sich aus, und machte über die gesamten 90 Minuten gesehen auch den Unterschied aus. Jana Hamann brachte den BTSV nach 28 Minuten in Führung, jedoch hatte die SG fast postwendend mit dem 1:1 durch Sandra Daßler die passende Antwort parat. Nach dem Seitenwechsel dominierten dann aber zusehends die Gäste, die sich eben vorne auf ihre Goalgetterinnen verlassen konnten, aber auch in der Abwehr sehr souverän standen. Ein weiteres Tor von Hamann sowie ein Doppelpack von Annika Freitag besorgten den 4:1-Endstand. „Wir haben auch in der ersten Halbzeit nicht schlecht ins Spiel gefunden, aber erst im zweiten Durchgang waren wir dann wirklich überlegen“, sagt BTSV-Trainer Marco Kühl strahlend, während Doppeltorschützin Freitag von ihrer Teamkollegin Jenny Sankowski nach dem Spiel eine Wasserdusche verpasst bekam.

 

Tore: 0:1 Hamann (28.), 1:1 Daßler (31.), 1:2 Freitag (50.), 1:3 Hamann (64.), 1:4 Freitag (77.).

 

Gettorfer SC – TSV Vineta Audorf       0:3 (0:2)

Der souveräne Spitzenreiter der Kreisliga aus Audorf gab sich in Gettorf keine Blöße. Jedoch konnten die GSC-Spielerinnen erhobenen Hauptes vom Platz gehen. Trainer Christopher Sacht: „Ich bin zufrieden mit meiner Mannschaft. Es war eine gute Teamleistung.“ Der Unterschied hatte einen Namen: Lara Kristin Rathjen. Sie erzielte alle drei Gästetreffer und holte den Elfmeter zum 2:0 auch noch selber raus. „Audorf war vor allem cleverer als wir“, sagt Sacht. Denn auch sein Team hatte gute Chancen. Direkt vor dem 0:1 in der dritten Minute, konnte Svenja Jungnickel ihre Möglichkeit jedoch nicht zur Führung der Heimelf verwerten. „Wer 3:0 gewinnt, steht natürlich zurecht im Endspiel“, spricht Sacht von einem verdienten Sieger aus Audorf.

 

Tore: 0:1, 0:2, 0:3 Rathjen (3., 20., 75.)

 

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erstellt am 02.Mai.2014 | 06:00 Uhr

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