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FUSSBALL-VERBANDSLIGA : ESV-Splitter: RTSV-Coach verärgert über Nachspielzeit

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Lesen Sie in den Splittern, was abseits des Fußball-Verbandsliga-Spiels zwischen dem Eckernförder SV und dem Rendsburger TSV noch passierte.

von
erstellt am 24.Nov.2014 | 06:00 Uhr

● Wütend: Nach Schlusspfiff hielt RTSV-Trainer Stephan Waskönig nichts mehr. Er stürmte auf den Platz auf Schiedsrichter Jörn Göttsch zu und geigte ihm die Meinung. „Sieben Minuten Nachspielzeit – das habe ich in meiner bisherigen Laufbahn noch nicht erlebt.“ Zudem war Waskönig – zurecht – angefressen, weil der ESV vor der letzten Balleroberung, die zum 3:3 führte, recht deutlich Foul spielte. „Der Schiedsrichter war nicht der Glücklichste auf dem Platz“, sagt Waskönig.

● Heißsporn: Es war genau das richtige Spiel für ESV-Heißsporn Fynn Gerlach (Foto), der auf der „Sechs“ ein gutes Spiel ablieferte. „Beide Teams haben von den Fehlern der Gegner gelebt“, sagt Gerlach, der sich einige hitzige Zweikämpfe mit Bojan Grbavac lieferte. In einer Gewichtsklasse „bekämpften“ sich zudem Henning Ströh und Yannik Herzig bei unzähligen Kopfballduellen. „Ein gesundes Maß an Aggressivität gehört zu einem Derby dazu“, sagt Gerlach.

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