zur Navigation springen

Fussball-Verbandsliga : ESV an Ostern auf der tabellarischen Überholspur

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Eckernförder haben mit Plön und Suchsdorf zwei vermeintlich leichte Gegner und können mit zwei Siegen sogar auf Tabellenplatz vier vorrücken.

von
erstellt am 19.Apr.2014 | 06:00 Uhr

Wer hätte das vor wenigen Wochen noch geglaubt? Der Eckernförder SV hat in der Fußball-Verbandsliga Nord-Ost über das lange Osterwochenende die Chance, bis auf Tabellenplatz vier vorzurücken. Nach einer Hinrunde mit vielen schwachen Auftritten und einem ebenfalls mäßigen Start in die Rückserie, haben sich die Schützlinge von Trainer Stefan Mackeprang nun endlich eingespielt. Die vergangenen vier Spiele wurden alle gewonnen, und über Ostern haben die Eckernförder zwei eher leichte Gegner vor sich.

Heute, der Anpfiff erfolgt um 15 Uhr am Bystedtredder, empfängt der ESV den TSV Plön. Die Gäste werden vom ehemaligen Karbyer Trainer Maik Gabriel betreut und haben am vergangenen Wochenende durch einen 3:0-Sieg bei Inter Türkspor aufhorchen lassen. Trotzdem steckt der TSV weiterhin als Tabellen-13. in akuter Abstiegsgefahr. Der ESV wird mit einem um jeden Ball kämpfenden Gegner rechnen müssen. Mackeprang: „Solche Gegner sind mit Vorsicht zu genießen. Wir dürfen nicht denken, dass es jetzt wieder von alleine läuft.“

Am Montag müssen die Eckernförder dann zum Tabellenschlusslicht Suchsdorf. Wäre diese Partie in der Hinrunde wohl fast ein Selbstgänger gewesen, haben sich die Suchsdorfer nach der Winterpause deutlich stabilisiert und mit Siegen über den VfR Laboe und Dänischenhagen zwei Lebenszeichen im Abstiegskampf abgegeben. Beide Teams treffen in dieser Saison erstmals aufeinander, doch Mackeprang weiß über den Gegner: „Die haben sich immer noch nicht aufgegeben und glauben weiter den Klassenerhalt. So eine Aufgabe können wir nicht nur spielerisch lösen, da müssen wir gegenhalten.“

Personell sieht es sehr gut aus. Mackeprang hat alle Mann an Bord. Er sagt: „Ich habe nach den Auftritten zuletzt wenig Veranlassung etwas am Team zu ändern.“

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen