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Nacht der Kirchen in Hütten : Eine Nacht zum Träumen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Kirche zu Hütten öffnet am Freitag, 20. September, ihre Türen zur Nacht der Kirchen. Besucher erwartet ein buntes Programm aus Musik- und Textpassagen. Dabei wird auch das Motto der Kieler Kirchennacht „Und wovon träumst du?“ aufgegriffen.

shz.de von
erstellt am 14.Sep.2013 | 08:00 Uhr

Was Hamburg und Kiel können, das kann und will Hütten nun auch – erstmals veranstaltet die Kirchengemeinde eine Nacht der offenen Kirche. Ab 20 Uhr öffnet die Kirche zu Hütten ihre Tore. Die Besucher erwartet ein buntes Programm mit Musik- und Textteilen, aber auch mit Zeit für Gespräche, Erleben der Kirche und fürs Träumen.

„Und wovon träumst du?“, lautet das diesjährige Motto der Nacht der Kirchen in Kiel. „Wir greifen das Motto ebenfalls auf“, erklärte Mitorganisatorin Dörte Paulsen. Die Gäste der Hüttener Kirche dürfen ihre Träume auf bunte Zettel schreiben und anschließend an einer Stellwand befestigen. „Wer möchte, kann auch ein Licht für einen Traum anzünden und in der Kirche aufstellen“, sagte Pastorin Kerstin Hansen-Neupert. Zudem sollen Passagen der berühmten Rede „I have a dream“ vorgetragen werden, mit der Martin Luther King vor 50 Jahren die Welt bewegte.

Gemeinsam mit über 30 Sängern der Kantorei wird die Pastorin an diesem Abend selbst einige Lieder zum Besten geben. Außerdem treten auf: De Folkmakers und der Mitternachts-Chor mit den Organisatoren der Kirchennacht – Dörte Paulsen, Nicole Eiben und Ulrike Behmer-Matthiessen. Wolfgang Plaga wird Gitarrenstücke vortragen. Auch ein Duett mit Gitarre und Flöte ist geplant. Die Idee sei es gewesen, vor allem Leute auftreten zu lassen, die einen Bezug zur Kirchengemeinde haben, sagte Dörte Paulsen. „Es könnte auch noch Ergänzungen zum Programm geben.“

Mindestens drei Stunden soll der Abend in der Hüttener Kirche andauern. „Eigentlich machen wir hier aber open end“, betonte Ulrike Behmer-Matthiessen. In Liegestühlen können es sich die Besucher dabei zwischendurch bequem machen und das Gotteshaus so einmal aus einer ganz anderen Perspektive betrachten.

Nun hoffen die Organisatoren auf viele Besucher – und vor allem auch, einen Stein ins Rollen zu bringen: „Vielleicht gibt unsere Aktion ja Kirchen aus Eckernförde und dem Umland einen Anstoß, sich im nächsten Jahr auch zu beteiligen“, hofft Nicole Eiben.

 

 

 

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