Tanzkreis Ascheffel feiert Geburtstag : Ein Vierteljahrhundert – DRK-Tanzkreis feiert Geburtstag

Feierten das 25-jährige Bestehen ihres Tanzkreises: Christine Schmidt, Hannelore Worbs, Ingrid Mörgenthaler, Hella Koll, Margit Müller, Bärbel Reimann, Rita Hinkelmann, Heidemarie Schmidt und Renate Bockisch (v.l.).
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Feierten das 25-jährige Bestehen ihres Tanzkreises: Christine Schmidt, Hannelore Worbs, Ingrid Mörgenthaler, Hella Koll, Margit Müller, Bärbel Reimann, Rita Hinkelmann, Heidemarie Schmidt und Renate Bockisch (v.l.).

Vor 25 Jahren wurde der Tanzkreis gegründet.

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27. Oktober 2014, 00:00 Uhr

Wir schreiben das Jahr 1989. Im Januar treffen sich erstmals interessierte Menschen in Ascheffel, um gemeinsam zu tanzen. Es ist die Geburtsstunde des DRK-Tanzkreises. Mittendrin: Renate Bockisch, die Leiterin der Gruppe. Sie hatte vorher mit einer Freundin zusammen das Kindertanzen angeboten und wurde von der damaligen DRK-Vorsitzenden Antje Greve gefragt, ob sie in Ascheffel einen Tanzkreis ins Leben rufen wollte.

Das ist nun ein Vierteljahrhundert her. Am Wochenende feierte die Gruppe ihr 25-jähriges Bestehen mit einem Tanzfest, zu dem auch andere DRK-Tanzkreise eingeladen waren.

Viele Tänze haben die Mitglieder des Tanzkreises Ascheffel in den vergangenen 25 Jahren einstudiert. Die Bandbreite reicht von Square über Rounds bis hin zu Volkstänzen – „alles, was Spaß macht“, sagte Renate Bockisch. Sie leitet die Gruppe noch heute und nimmt regelmäßig an Fortbildungen des Kreisverbandes teil, um neue Tänze für ihre Gruppe zu finden. „Es muss ein bisschen schwierig sein und schöne Musik haben“, nannte sie Kriterien für passende Tänze.

Die Vorteile des Tanzens liegen für Renate Bockisch auf der Hand: „Ich bewege mich, es ist manchmal körperlich anstrengend, man muss sich konzentrieren. Es macht einfach Spaß.“ Nach dem Training sitzen die Mitglieder auch nochmal zusammen, reden miteinander, essen und trinken etwas – „das gehört auch dazu“.

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