zur Navigation springen

Ein neues Trio an der Spitze der Wittenseer Quelle

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Wittenseer Quelle Mineralbrunnen GmbH geht mit einer neuen Führungsspitze in die Zukunft. Sabine Blunck – die in vierter Generation seit 1993 das Familienunternehmen leitet – wird seit Kurzem von Achim Strutz und Torsten Sedat bei der Geschäftsführung unterstützt. Achim Strutz arbeitet bereits seit über sechs Jahren im Unternehmen und verantwortet die Bereiche Technik und Finanzen. Neu an Bord ist Torsten Sedat. Er bringt 20 Jahre Erfahrung als Manager in der Getränkebranche mit nach Groß Wittensee und übernimmt als neuer Prokurist die Leitung der Bereiche Vertrieb und Logistik. Die Neuordnung der Geschäftsleitung wurde notwendig, da der bisherige langjährige Geschäftsführer, Hans-Werner Grützmacher, im November 2013 unerwartet gestorben war. Er führte die Wittenseer Quelle seit 1988.

„Wir streben ein kontinuierliches, aber gesundes Wachstum im Handel und in der Gastronomie an“, erklärt Sabine Blunck. Mit ihren Produkten liege das Familienunternehmen im Trend. Das 1896 gegründete Unternehmen ist die älteste Quelle im nördlichsten Bundesland. Das Wasser sei natriumarm und der Quellort Wittensee habe die besten Calciumwerte in Schleswig-Holstein“, so die Geschäftsführerin. Zur Nachhaltigkeit des Produktsortiments würden die Verwendung von Mehrweggebinden aus Glas und recyclebarem PET sowie die PVC-freien Verschlüsse, lack- und holzfreie Papieretiketten beitragen.

Neben drei Sorten Mineralwasser werden in Groß Wittensee zurzeit 20 Sorten Erfrischungsgetränke – vom isotonischen Sportgetränk bis zur Rhabarber-Apfel-Schorle – hergestellt und vor allem in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen vertrieben.

„Für 2014 bereiten wir derzeit einen Markenrelaunch und einige Produktinnovationen vor, auf die sich Verbraucher und Handel freuen können“, erklärt Vertriebschef Torsten Sedat zu den Plänen der Zukunft.

zur Startseite

von
erstellt am 16.Mai.2014 | 10:27 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen