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Fussball-Kreisklasse A : EIF will Fleckeby distanzieren

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

shz.de von
erstellt am 25.Okt.2013 | 06:00 Uhr

Am 13. Spieltag der Fußball-Kreisklasse A könnte der Wittenseer SV mit einem Erfolg über den SSV Bredenbek seinen ohnehin schon komfortablen Vorsprung noch weiter ausbauen, denn der ärgste Verfolger SG BSV/EMTV ist spielfrei. Zudem nehmen sich die weiteren Verfolger Eckernförde IF und Fleckeby im direkten Duell gegenseitig die Punkte ab.


Gettorfer SC II – Osdorf. SV II  Sbd., 14 Uhr

Die Gettorfer haben sich im bisherigen Saisonverlauf eine ausgeglichene Bilanz erarbeitet und können deshalb im ewig jungen Duell gegen den OSV völlig befreit aufspielen. „Natürlich freut sich die Mannschaft auf das Spiel. Alle sind heiß und es ist immer etwas Besonderes gegen Osdorf, aber die ganz große Rivalität früherer Jahre ist längst Geschichte“, glaubt GSC-Coach Christopher Sacht.

Eckernförde IF – SV Fleckeby   So., 14 Uhr

Das Spitzenspiel steigt in Eckernförde. IF-Coach Toni Fahn will den jüngsten Ansturm der Fleckebyer auf die vorderen Plätze mit einer offensiven Ausrichtung begegnen. „Das sind wir gerade zuhause unseren vielen, treuen Zuschauern schuldig“, will Fahn den Lauf seines Teams nutzen, um den Konkurrenten mit einem Sieg wieder deutlicher zu distanzieren. Für SV-Trainer Francois Cassini ist die Ausgangslage ebenso klar: „Wenn wir weiter ernsthaft um den Aufstieg mitspielen wollen, dürfen wir auf keinen Fall verlieren, denn nächste Woche wartet schon der Tabellenführer“, so Cassini zur Woche der Wahrheit.

SV Felm – Brekend. TSV  So., 14 Uhr

Das 0:4 beim SV GW Todenbüttel am vergangenen Wochenende kommt für Felms Trainer Kay Mielenz nicht in die Wertung: „Dort sind wir mit dem letzten Aufgebot angetreten. Die konditionellen Probleme bei meinen Spieler aus der zweiten Reihe waren dann aber unübersehbar.“ Gegen den TSV hat Mielenz mit der Rückkehr von vier Stammspielern zwar mehr personelle Alternativen, aber seine Stamm-Viererkette ist trotzdem noch nicht wieder komplett. „Wir müssen aber gewinnen, ansonsten ist der Traum von einem vorderen Platz wohl schon ausgeträumt“, so Mielenz.

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