Eckernförder Gespräche: Überdüngung der Ostsee

Der schwedische Regisseur Folke Ryden drehte den Film 'Dirty Waters', der Grundlage der Diskussion ist.
Der schwedische Regisseur Folke Ryden drehte den Film "Dirty Waters", der Grundlage der Diskussion ist.

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17. August 2013, 07:26 Uhr

Eckernförde | Die "Eckernförder Gespräche" leiten auch in diesem Jahr die Festival-Woche des Internationalen Naturfilmfestivals Green Screen vom 5. bis 9. September mit einer Podiumsdiskussion zu einem umweltpolitischen Thema ein. In diesem Jahr lautet es: "Die Überdüngung der Ostsee - eine Herausforderung für Politik, Wirtschaft und Verbraucher". Die "Eckernförder Gespräche" unterstreichen damit das Engagement von Green Screen für den weltweiten Erhalt der Artenvielfalt und für den Schutz von Naturräumen.

Grundlage der diesjährigen Diskussion ist der umweltkritische Film "Dirty Waters" des schwedischen Filmemachers Folke Ryden, der für die Diskussion aus Schweden nach Eckernförde kommt. Die weiteren Teilnehmer der Eckernförder Gespräche: Schleswig-Holsteins Umwelt- und Energieminister Dr. Robert Habeck, die Europaabgeordnete Ulrike Rodust, der Wissenschaftler Prof. Rainer Horn von der Universität Kiel, Klaus-Peter Lucht, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Rendsburg-Eckernförde und Stefan Borgmann von der Touristik und Marketing GmbH Eckernförde.

Die Podiumsdiskussion findet am Mittwoch, 4. September, um 19 Uhr in der "Galerie 66" in der Kieler Straße 78 in Eckernförde statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

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