Eckernförde und seine „Big Five“

fotomantage big five

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22. Mai 2015, 14:28 Uhr

„Big Five“ hat Malte Bickel sein Foto von den fünf großen „Gebäuden“ in Eckernförde genannt. Big Five ist ein Begriff aus der heute in aufgeklärten Kreisen glücklicherweise geächteten Großwildjagd in Afrika, wo schießwütige Europäer und Amerikaner sich mit dem Erlegen von Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard rühmten und die Trophäen stolz als Wandschmuck präparieren ließen. Malte Bickel ist eine weitaus sympathischere Begriffserklärung gelungen.

„Leider nur an diesem Wochenende zu sehen. War eigentlich nur ein Schnappschuss, den ich vom Südstrand aus gemacht habe. Wenn man an der Mündung des Goossees steht und Richtung Innenstadt schaut, ergibt sich genau dieses Bild“, sagte der Fotograf. Gemeint sind der Kran an der Hafenspitze, das Hochhaus in der Riesebyer Straße, das Riesenrad am Hafen, die Borbyer Kirche und das Windrad. Fotografiert hat er mit einer Canon 60d mit Tamron-Objektiv 150 bis 600 mm, wobei er für dieses Foto die größte Brennweite gewählt hat.

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