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Green Screen Festival 2014 : Eckernförde: Ticket-Maschinerie nimmt Fahrt auf

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Schon vor dem offiziellen Verkaufsstart am 28. August gehen beim Ticketing Bestellungen und Reservierungen ein / Schulvorführungen an den ersten beiden Festivaltagen.

In zwei Wochen wird das 8. Internationale Naturfilmfestival Green Screen eröffnet. Eintrittskarten für fünf Euro (ermäßigt vier) und der Festivalpass für 35 Euro (ermäßigt 30), der für 15 Filme gültig ist, sind ab Donnerstag, 28. August, von 11 bis 18 Uhr beim Vorverkaufsstand im Stadthotel erhältlich. Dass dort schon jetzt emsige Betriebsamkeit herrscht und jede Menge zu tun ist, liegt an den bereits weit über 400 Vorbestellungen und Reservierungen, die in dem kleinen Büro seit Anfang August per Mail oder Telefon eingegangen sind. Und jede Bestellung umfasst im Schnitt fünf bis sechs Karten.

Heike und Ulrich Cramer sind bereits zum siebten Mal dabei, haben den Überblick, kennen die Abläufe aus dem Eff-Eff und haben für die beiden Neulinge Susanne Fischbach und Klaus Dreher jede Menge Tipps parat. Insgesamt sind dort um die zwanzig ehrenamtlichen Helfer im Einsatz, um die Kartenwünsche der Besucher entgegenzunehmen, sie ins System einzupflegen und die Karten entsprechend zu verteilen. Eine Arbeit, die gut organisiert sein will, wenn während des Festivals alles klappen soll.

Vor allem die Schulen buchen im Vorfeld des Festivals ihre Karten. Wichtiges Bindeglied zwischen dem Ticketing, den Kinosälen und den Schulen ist Kerstin Borowski, die alles rund um die Schulvorführungen bis hin zum Einsatz der Busse organisiert. Für vier Schulvorstellungen gibt es schon keine Karten mehr – ausverkauft. Darunter auch die beiden Filme „Arena der Elefanten“ und „Kleiner Langschläfer hellwach – Die Haselmaus“ in der Stadthalle.

„Die Schulen sind gut beraten, sich möglichst schnell um Karten für die Wunschfilme zu kümmern“, rät Ulrich Cramer, auch wenn es noch genügend Karten gibt. Aber das kann sich erfahrungsgemäß schnell ändern. Die Schulvorführungen sind auf die Festivaltage Donnerstag, 4. September, und Freitag, 5. September, beschränkt. Es sind insgesamt 24 Vorstellungen, die um 10 und 11.30 Uhr in den sechs Spielstätten (Willers-Jessen-Turnhalle, Galerie 66, Haus, Ratssaal, OIC, Stadthalle) beginnen. Als ungünstig hat sich in diesem Jahr der späte Ferientermin erwiesen, der den Schulen nach Schulbeginn am 25. August nur wenig Zeit zur Vorbereitung lässt.

Doch von Unwägbarkeiten und Problemen hat sich beim Green-Screen-Helferteam noch niemand abschrecken lassen. Und so läuft die Festivalmaschine an den entscheidenden Stellen auch auf Hochtouren.

>www.greenscreen-festival.de

 

 

 

 

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erstellt am 20.Aug.2014 | 12:23 Uhr

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