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Eckernförde erwartet 280 Rettungsschwimmer zum 16. "LifeSavingCup"

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Eckernförde | In diesem Jahr veranstaltet die DLRG Jugend Schleswig-Holstein wieder den "LifeSavingCup", den legendären Freigewässerwettkampf für Rettungssportler ab 16 Jahre, und den "YoungStarCup" für die Unter 16-jährigen Rettungsschwimmer. Um sich in den unterschiedlichsten Disziplinen der Rettungstechniken zu messen, versammeln sich am Sonnabend, 17. August, zum 16. Mal die besten Rettungssportler Deutschlands in Eckernförde, um die diesjährigen Sieger in den insgesamt vier Einzeldisziplinen und drei Mannschaftswettkämpfen zu ermitteln. Massenstarts bei den Team- und Einzelwettkämpfen, kraftraubende Sprints im tiefen Strandsand und ins Wasser hinein, Schwimmwettkämpfe, Kraft und Geschick mit Board und Ski - einen ganzen Tag lang geben rund 280 Aktive aus 24 "Gliederungen" alles, um die prestigeträchtigen Wettkämpfe zu gewinnen.

In den vergangenen Jahren entwickelten sich immer wieder spannende Wettkämpfe, die durch hohe Wellen und teilweise starken Wind besonders spannend wurden. Eines ist im Vorfeld schon sicher: Der Hauptstrand in Eckernförde wird an diesem Tag der am besten Bewachte Strandabschnitt in ganz Deutschland sein.

Start zum 16. "LifeSavingCup" ist am 17. August um 8 Uhr am Hauptstrand, Höhe Preußerstraße 3. Um 8.30 Uhr starten die unter 16-jährigen ihren YoungStarCup. Wettkampfende wird gegen 19 Uhr sein.

Der Rettungssport, dessen Ursprünge in der täglichen Praxis des Rettens aus dem Wasser liegen, hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Trendsportart entwickelt. Das Beherrschen der Rettungsgeräte, körperliche Fitness, Schnelligkeit und Ausdauer sind Voraussetzungen, um bei den Freigewässerwettkämpfen siegen zu können. Bei der Königsdisziplin der Rettungsschwimmer, Oceanmen und -women, dem Rettungstriathlon, werden höchste Anforderungen an die Sportler gestellt. Die Rettungssportler müssen in Folge 300 Meter schwimmen, einen 500 Meter langen Kurs mit dem Rettungsbrett absolvieren und eine 700 Meter Distanz im Rettungskajak zurücklegen. Der sportliche Wettkampf der Rettungsschwimmer im Freigewässer beruht auf Vorbilder aus Neuseeland und Australien.

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erstellt am 12.Aug.2013 | 03:59 Uhr

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