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Hallenfussball : Dohrn setzt auf das richtige Pferd – EIF holt zwei Spieler vom ESV zurück

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

von
erstellt am 16.Dez.2013 | 06:00 Uhr

●Gut besucht: Kaum Konkurrenz durch andere Sportveranstaltungen, ein interessantes Teilnehmerfeld und der kostenlose Eintritt sorgten dafür, dass über den gesamten Tag über 300 Zuschauer den Weg in die Halle fanden. „Damit können wir sehr zufrieden sein“, sagt ESV-Präsident Manfred Medler.

●Sehenswert: Oft trifft die Beschreibung Budenzauber nicht für das Geschehen auf dem Parkett zu, doch im Spiel zwischen dem ESV A und dem Stadtrivalen Eckernförde IF zeigten die ESVer vor dem 1:0 einen so sehenswerten Spielzug mit Direktspiel – auch Tiki-Taka genannt – über vier Stationen, dass es Szenenapplaus gab. Eduard Moor musste am Ende nur noch einschieben.

●Wechselspiele: Zwar musste sich Eckernförde IF im direkten Duell gegen den ESV 2:4 geschlagen geben, aber dafür sickerte am Rande des Turnieres durch, dass IF mit Yannick Suhr und Aydin Demir zwei Spieler in der Winterpause vom ESV zurückholt. Doch auch die Schwarz-Weißen rüsten nach und können in der Rückserie auf den ehemaligen ESV-Jugendspieler Dimitri Milov setzen, der vom Verbandsligisten FC Angeln 02 kommt.

●Altstars im Tor: Der TSV Waabs mit Michael Hartmann, der ESV B mit Andres Mohr und Eckernförde IF mit Carsten Füg setzen im Tor auf Erfahrung. Alle drei Altstars zeigten zwischen den Pfosten teilweise sehr gute Leistungen und schnelle Reflexe.

●Dohrn siegt, „Büffel“ verliert: Vor dem Halbfinalspiel der beiden ESV-Mannschaften musste sich das Trainergespann Töns Dohrn und Sven „Büffel“ Thimian aufteilen. Wer sitzt wo auf der Bank? Dohrn setzte mit der A-Mannschaft auf das richtige Pferd, während Thimian sich als Coach des B-Teams 1:6 geschlagen geben musste.

●Ganz schön fix: Selten hat man Fußballer nach einem Turnier schneller die Halle aufräumen sehen, als bei diesem Turnier. Der Grund dafür war simpel: Der ESV hatte nur gut 90 Minuten nach dem Finale seine Weihnachtsfeier im Sportheim, zu der sich die Spieler natürlich noch etwas „aufhübschen“ wollten.

●Fazit: Nach dem Turnier waren alle Mitwirkenden sehr zufrieden. Namensgeberin Susanne Beyer, die die Siegerehrung zusammen mit Töns Dohrn und Tanja Lorenz vornahm, sagt: „Eine tolle Veranstaltung.“ Und auch ESV-Coach Dohrn ist nach dem guten Abschneiden natürlich glücklich: „Wir haben die beiden Teams so aufgeteilt, dass beide Siegchancen haben sollten. Das ist gut aufgegangen.“

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