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Eckernförder Zeitung

24. November 2017 | 04:58 Uhr

Ansegeln : Die Segelsaison ist eröffnet

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Segelclub Eckernförde (SCE) beginnt die Saison mit gemeinsamer Ausfahrt auf der Bucht.

Mit dem Kommando „Heiß Stander“, hat der Kommodore des Segelclubs Eckernförde (SCE) Klaus Buß am Wochenende die neue Segelsaison eingeläutet, danach folgte traditionell die gemeinsame Geschwaderfahrt auf der Eckernförder Bucht.

Bevor es jedoch aufs Wasser ging, begrüßte der Vorsitzende Werner Trapp die rund 100 anwesenden Mitglieder. „Auch wenn es Ansegeln heißt, die Saison beginnt für alle im Hafen“, so Trapp und betonte, dass er damit auch die zahlreichen Motorbootfahrer im Club mit einschloss. Rechtzeitig zum Saisonbeginn fertiggestellt, war die neue Versorgungspier beherrschendes Thema unter dem Flaggenmast, deren neuer Glanz auch, so Klaus Buß, auf den ganzen SCE ausstrahlt. Buß hob die dabei angefallene, enorme ehrenamtliche Leistung hervor, ließ aber nicht unerwähnt, dass es über die vergangenen Jahre nicht immer leicht war, sich auf ein endgültiges Konzept dafür zu einigen. Auffällig sei, dass im Club eine gewisse Harmonie eingetreten sei und große Kameradschaft gerade beim gemeinsamen Abslippen herrsche. „Ein Club braucht Spitzensport, Breitensport und eine starke, von allen nicht nur geduldete, sondern auch geförderte Jugendabteilung, wenn er auf Dauer überleben will.“ Hier sei der SCE auf einem guten Weg, wie die momentane Entwicklung zeige und auch auf der letzten Generalversammlung durch die Jugendwartin Marie-Ivonne Otisi-Schaarschmidt verdeutlicht wurde. „Jeder Euro, der in die Jugendarbeit investiert wird, ist gut angelegtes Geld für die Zukunft des Vereins“, so Buß.

Dass der SCE für Segelinteressierte attraktiv ist, machte der Kommodore auch an den diesjährigen Neuaufnahmen fest, von denen 14 aus der Hand des Vorsitzenden unter der SCE-Flagge die Clubnadel überreicht bekamen.

Ein Einsehen mit den Seglern hatte an diesem Tag der Wettergott, sorgte doch im Gegensatz zu den vergangenen Tagen gemäßigter Wind dafür, dass rund 40 Yachten für die gemeinsame Ausfahrt den Hafen verließen, um zwischen Stadthafen und der Schießbahntonne 2a zwei Runden zu segeln.



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