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Tag der offenen Tür : Die Isarnwohld-Schule präsentiert sich

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Mitmachaktionen und Musik umrahmen Vorstellung des Schulangebots

Beim „Tag der offenen Tür“ stellten sich alle 52 Klassen der Isarnwohld-Schule vor und boten den zahlreichen Besuchern ein vielfältiges Programm. Mitmachaktionen wie Vergolden und Versilbern von Münzen, Taschen malen oder Rechnen und Knobeln, Vorträge, Rollenspiele der Schulsanitäter oder aus dem Englischunterricht, Vorführungen der Theater AG oder Ausstellungen der Oberstufenprofilarbeiten. In der Turnhalle begeisterte ein zweistündiges Musikprogramm. „Die Schüler und Kollegen haben sich viel Mühe bei der Gestaltung gegeben“, lobt Schulleiterin Marion Burkhart.

Rund 450 Besucher hatten sich in der Turnhalle zur Informationsveranstaltung eingefunden. So viel wie nie zuvor. Erstmals wurden aber auch vier Veranstaltungen – die „Profilmesse“, der „Tag der offenen Tür“ sowie die Infoveranstaltungen für die Regionalschule und das Gymnasium – zu einer zusammengefasst. „Als ich vor einem Jahr hier anfing, habe ich gleich entschieden, dass wir das ändern müssen“, erzählt Burkhart. „Die Kollegen mussten entlastet werden. Außerdem gab es Kritik aus den Reihen der Eltern.“

Nach den Sommerferien wird es in Gettorf die Regionalschule nicht mehr geben. Es ist dann ein Gymnasium mit Gemeinschaftsschulteil (wir berichteten). Die Schulleiterin sieht in Bezug auf die Umstellung keine Schwierigkeiten: „Wir haben ein Konzept erarbeitet und warten nur auf die neue Schulverordnung und die begleitenden Erlasse des Kultusministeriums.“ Ob es dann bis Klasse sieben nur noch Berichts- und keine Notenzeugnisse mehr geben wird, muss in der Schulkonferenz abgestimmt werden. Chemie, Physik und Biologie muss in den Klassen fünf bis sieben zusammengefasst unterrichtet werden. Es stünde noch nicht fest, ob der Nawi-Unterricht danach wieder in Einzelwissenschaften gelehrt werden würde. „Ich könnte mir vorstellen, dass die Mehrheit dafür wäre, um den Sprung auf das Gymnasium zu erleichtern“, sagt Burkhart. „Wir wollen lernen was für unsere Schüler am besten ist und ihnen individuell den bestmöglichen Schulabschluss ermöglichen.“

Sechs Stunden unterrichtet die Rektorin noch selber. „Ich freue mich auf jede Stunde, die ich geben kann. Das ist ein Geschenk.“

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erstellt am 24.Feb.2014 | 11:30 Uhr

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