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Wirtschaft regional : „Dichtfest“ am neuen Hellas

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Griechisches Traditionsrestaurant wird im Mai in neuen Räumen eröffnen

von
erstellt am 17.Apr.2015 | 06:00 Uhr

Altenholz | Mit einem „Dichtfest“ hat Familie Kostas gestern gemeinsam mit den Eigentümern der ehemaligen Villa Romana, Handwerkern, Architektin und Hausverwaltung einen wichtigen Abschnitt auf dem Weg zu ihrem neuen Restaurant Hellas gefeiert. Die Außenarbeiten an dem 1924 als Pferd- und Jungviehstall errichteten Gebäude am Ostpreußenplatz sind abgeschlossen, mit neuer Dacheindeckung und neuen Fenstern ist das Haus nun „dicht“.

Dafür haben die beauftragten Firmen tatkräftig Einsatz gezeigt in den vergangenen Wochen und sogar am Samstag fleißig angepackt, hob Silke Jepsen, betreuende Architektin, hervor. Im Inneren sei fast alles „auf links gedreht“ worden, aus kleinen Räume große entstanden, die Dachlasten über Stützen umgelenkt, erklärte Jepsen. Die Sohlen wurden ebenso wie Sanitär-Anlagen völlig erneuert. „Wir hatten gehofft, von der Substanz etwas retten zu können, aber das ging nicht“, sagte Jepsen weiter. Das erklärt auch die Verzögerung – das neue Hellas wird nicht wie geplant zum 1. Mai öffnen können, sondern ehe Mitte bis Ende des Wonnemonats, schätzt die Architektin.

Dafür werde es jedoch viel hübscher, als die Räume in der abgebrannten Ladenzeile, fügte Lazaros Kostas hinzu, der das Restaurant mit seinem Bruder Spiros betreibt. Das neue Ambiente sei moderner, aber dabei gemütlich, damit sich die Gäste wohlfühlen können, so Kostas. Mehr wollte er gestern nicht verraten. „Ein bisschen was müssen wir noch geheim behalten“, erklärte er mit einem Lächeln.

Vor dem Brand habe Familie Kostas das Restaurant Hellas lange betrieben – die Brüder wüssten, wie es geht, hob Martin Syring stellvertretend für die Eigentümer hervor. Zudem stimme die Chemie zwischen beiden Seiten, so dass „wir guten Mutes sind, dass es hier mit Hellas gut weitergeht“, sagte Syring.

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