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Handball-Kreispokal : Der Vizemeisterschaft folgt der Pokalsieg

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Handballerinnen der HSG Eckernförde gewinnen das Endspiel im Kreispokal Schleswig mit 23:17 gegen den TSV Kappeln.

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erstellt am 16.Apr.2014 | 06:00 Uhr

Den einen Titel verpassten die Handballerinnen der HSG Eckernförde mit der Vizemeisterschaft in der Kreisliga Schleswig nur knapp, doch im Pokalfinale gegen den TSV Kappeln in Silberstedt lief es besser. Mit 23:17 siegten die Eckernförderinnen und krönen so eine überraschend positive Saison.

„Eine ganz tolle Sache, ich freue mich für die Mannschaft“, sagt HSG-Trainern Jana Ewert, die in ihrem ersten Jahr als Verantwortliche auf der Bank schöne Erfolge verbuchen konnte. Doch bis zum Pokalfinale gegen den TSV Kappeln, in welches die Eckernförderinnen kampflos einzogen, war es ein weiter Weg. Größere personelle Veränderungen standen vor der Saison an. Doch die HSG schaffte es, einen einigermaßen breiten Kader zusammenzustellen. Dabei ist die Mischung aus jungen und sehr erfahrenen älteren Spielerinnen gut aufgegangen. „Auch nach dieser Saison werden wir wieder einige Veränderungen haben“, sagt Ewert. Ob es in der kommenden Spielzeit tatsächlich um den Aufstieg in die Kreisoberliga gehen kann, weiß die Trainerin noch nicht. „Ich werde mir die Aufstiegsspiele des diesjährigen Kreisligameisters TSV Süderbrarup ansehen“, sagt Ewert. Danach kann sie vielleicht besser einschätzen, welches Niveau für die Kreisoberliga notwendig wäre. Doch vorerst darf sich die HSG-Mannschaft einfach nur über eine gelungene Saison freuen, die in Silberstedt mit dem Pokalsieg gekrönt wurde.

Bis zum 4:4 war das Spiel gegen den TSV Kappeln ausgeglichen, dann setzten sich die Eckernförderinnen auf 9:4 ab. Die HSG zeigte eine gute Leistung und führte bereits zur Pause mit 15:9. Ewert lobt: „Bei uns passte vieles, es wurden kaum Fehler gemacht und das Team hat prima zusammengespielt.“ Nach der Pause versuchte es der TSV Kappeln mit einer offenen 4:2-Abwehr, aber auch das stellte die HSG nur kurz vor Probleme. Der Sieg war den Eckernförderinnen nicht mehr zu nehmen. „Wir wollten Spaß haben und erfolgreich sein, beides ist sehr gut gelungen“, freut sich Ewert.

HSG Eckernförde: Bruns, Kehrer – Schröder (4), Grotkopp (7), Marrek (1), Jensen, Marten (1), Schütte (3), Lüthge (2), Riegner, Niebergall, Hansen (3), Sauerland (2).


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