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Eckernförder Zeitung

17. Dezember 2017 | 07:36 Uhr

IFG-Cup : Der Pokal bleibt beim Tümpel

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Team vom Klausdorfer Jugendtreff setzt sich gegen Konkurrenz durch

shz.de von
erstellt am 24.Feb.2015 | 06:00 Uhr

„The Winner is...“ hieß es am Freitag im Jugendzentrum Tümpel in Klausdorf: Zum zehnten Mal traten dort die Mannschaften der umliegenden Jugendzentren im IFG-Cup gegeneinander an, um sich in vier Disziplinen – Tischfußball, Billard, Dart sowie einer Überraschungsdisziplin, die in diesem Jahr eine Partie Mensch-Ärgere-Dich-Nicht war – zu messen. Gewonnen haben zum zweiten Mal in Folge die Gastgeber vom Tümpel vor dem Jugendzentrum „O.A.S.E.“ aus Stift und dem Kinder- und Jugendtreff Holtenau. Der Titelverteidiger wird damit auch im nächsten Jahr den Cup austragen.

„Ich hatte mich eigentlich darauf eingestellt, dass wir den Pokal abgeben müssen“, sagte Martin Greve, Leiter des Jugendzentrums in Klausdorf. Die Rechnung hatte er aber ohne sein Tümpel-Team um Niklas Gilbert (20), Lennerd Krap (13), Nico Rost (13) und Kevin Bruß (19) gemacht. Bedingt durch viele Krankheitsfälle zunächst schlecht aufgestellt, haben vor allem die Siege von Lennerd Krap im Dart und Mensch-Ärgere-Dich-Nicht die Titelverteidigung möglich gemacht, so dass es am Ende 12:9:6 für den Tümpel stand.

Der IFG-Cup wurde von Marina Klammer des Altenholzer Instituts für Gewaltprävention (IFG) ins Leben gerufen, „damit sich die Jugendtreffs im Dänischen Wohld spielerisch begegnen können“, erklärt Greve. „Die Idee war es, den Cup jedes Jahr im Winter auszurichten, wenn die Möglichkeiten draußen aktiv zu werden für Jugendliche begrenzt sind.“ „Nach zehn Jahren ist ein Ergebnis des Wettkampfes, dass viele der Jugendlichen zwischen den Treffs wechseln und so ein konstanter Dialog stattfindet“, ergänzt Axel Artz vom Kinder- und Jugendtreff Holtenau.

Mit dem Sieg der Altenholzer fällt die für März geplante Pokalübergabe zwar aus, bleibt der Cup-Pokal doch in den Händen des alten und neuen Siegers, eine Feier wird es aber dennoch geben, kündigte Greve an.

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