Der GSC wird zur echten Alternative

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19. Dezember 2014, 06:00 Uhr

Die Arbeit von Gettorfs Trainer Tim Rogge und seinem Co. Christian Schössler verdient sich Bestnoten. Die Verantwortlichen in Gettorf dürfen sich nachträglich fleißig auf die Schulter klopfen, denn Rogge erwies sich als Glücksgriff. In der Zeit des Abstiegskampfes probierte er so lange die anfällige Abwehr durch verschiedene Systeme zu stabilisieren, bis eine akzeptable Lösung gefunden war. Auch die Sturmnot löste er, indem er sich mit Felix Riemann einfach einen Angreifer formte, der eigentlich im Mittelfeld Zuhause ist. Doch diese Zeiten gehören nun der Vergangenheit an. Im Großteil die selbe Mannschaft, die in der vergangenen Saison noch gegen den Abstieg spielte, hat sich nun soweit entwickelt, dass ein teilweise schon sehr gepflegter Fußball zu sehen ist. Da auch die Ligaoffiziellen ihre Hausaufgaben gemacht haben und mit Yannick Wolf und jetzt im Winter Torben Dahsel hochkarätige Neue dazugeholt haben, wird sich Gettorf zwischen Kiel und Eckernförde zu einer echten Alternative für ambitionierte Verbandsligafußballer etablieren.

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