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Fussball-Verbandsliga : Der ESV profitiert vom Konkurrenzkampf

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Eckernförder haben heute, 14 Uhr, den Rendsburger TSV zu Gast. Nach dem 4:0 in Dänischenhagen sieht ESV-Trainer Stefan Mackeprang keinen Grund, an seiner Mannschaft Veränderungen vorzunehmen.

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erstellt am 22.Nov.2014 | 06:00 Uhr

Die verbleibenden drei Spiele, die für den Eckernförder SV in der Fußball-Verbandsliga Nord-Ost vor der Winterpause noch angesetzt sind, will Trainer Stefan Mackeprang unbedingt noch absolvieren. Wetterbedingte Ausfälle sind absolut unerwünscht. „Wir sind bei den Niederlagen gegen Kilia und Laboe etwas ins Straucheln geraten, haben uns aber wieder gefangen und sind auf dem richtigen Weg“, so der ESV-Coach. Heute, 14 Uhr, kommt mit dem Rendsburger TSV eine von nur drei Mannschaften, die die Eckernförder in der Hinserie bezwingen konnten. „Absolut unnötig“, erinnert sich Mackeprang an die 2:3-Hinspielniederlage und fügt hinzu: „Das ist aber mittlerweile vergessen. Danach kam so viel Gutes von meinem Team. Daran wollen wir anknüpfen.“

Zuletzt in Dänischenhagen sah sich der Eckernförder Übungsleiter nach zwei Niederlagen gezwungen, personelle Veränderungen vorzunehmen. Mit Erfolg. „Niemand hat seinen Platz in der Startelf fix. Mal zu rotieren kann dem ein oder anderem Spieler klar machen, dass da auch noch andere sind, die spielen können und wollen.“ Ein gesunder Konkurrenzkampf, der durch den im Sommer verbreiteten Kader deutlich zugenommen hat. Gegen den RTSV wird nur Alen Ajdarpasic aus privaten Gründen fehlen. Andere Wechsel im offensiven 4-4-2-System der Eckernförder sind wohl nicht zu erwarten.

Die Gäste sind zwar bisher immer noch nicht richtig ins Rollen gekommen, stehen aber dennoch oben. Trainer Stephan Waskönig erklärte gerade erst kürzlich, dass sein Team noch deutlich mehr kann, als es abruft.


So könnte der ESV spielen: T. Steingräber – Medler, Zimmer, Ströh, Smit – Gerlach, Kranz – Buchholz, Matthiesen – Christensen, Temirgan.

EZ-Tipp: 2:1.

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