Parkhaus Noorstraße : Der Bau hat begonnen

Erster Spatenstich für das Parkhaus an der Noorstraße mit (v.l.) SWE-Betriebsratsvorsitzendem Falk Grabowski, Tobias Geißler (Leiter Tiefbauabteilung des Bauunternehmens Heinrich Karstens), SWE-Geschäftsführer Dietmar Steffens, Stefan Kindt (Fa. Neumann Baugrunduntersuchungen), Bürgermeister Jörg Sibbel, Ratsfrau Jenny Kannengießer, Architekt Jens Stolley von AX5) und Bauleiter Thilo Rux (Heinrich Karstens).
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Erster Spatenstich für das Parkhaus an der Noorstraße mit (v.l.) SWE-Betriebsratsvorsitzendem Falk Grabowski, Tobias Geißler (Leiter Tiefbauabteilung des Bauunternehmens Heinrich Karstens), SWE-Geschäftsführer Dietmar Steffens, Stefan Kindt (Fa. Neumann Baugrunduntersuchungen), Bürgermeister Jörg Sibbel, Ratsfrau Jenny Kannengießer, Architekt Jens Stolley von AX5) und Bauleiter Thilo Rux (Heinrich Karstens).

Das Parkhaus an der Noorstraße – mit Verspätung hat der Bau begonnen. Erster Spatenstich war am Mittwochabend.

shz.de von
06. Mai 2016, 06:40 Uhr

Eckernförde | Am Mittwoch erfolgte der erste Spatenstich für den Bau des neuen Parkhauses an der Noorstraße. Die Stadtwerke Eckernförde (SWE) errichten gegenüber der Parkpalette bei Aldi ein Parkhaus mit 177 Stellplätzen. Der Baubeginn hatte sich verzögert, weil geklärt werden musste, wer für die statische Absicherung des Wohnhauses in direkter Nachbarschaft verantwortlich war. Hinzu kamen Untersuchungen des Archäologischen Landesamtes. Ursprünglich sollte das Parkhaus im Sommer 2016 fertiggestellt sein, jetzt wird mit der Inbetriebnahme im kommenden Winter gerechnet.

Bürgermeister Jörg Sibbel nannte den ersten Spatenstich den „Startschuss für das erste hochbauliche Projekt der Nooröffnung“. Mit ihr würden wichtige städtebauliche Ziele verfolgt, insbesondere gehe es um die Schaffung von Wohnraum.

Die Fassade des 60 mal 30 Meter messenden Gebäudes soll mit keramikummantelten Vierkanthohlstäben versehen werden. Sechs Parkdecks verteilen sich auf drei Etagen, das Gebäude soll nicht höher werden als die Traufkanten der umliegenden Bebauung. Integriert werden eine öffentliche Toilette, ein Aufzug, Ladesäulen für Elektro-Autos und eventuell Abstellplätze für Fahrräder. Etwa drei Millionen Euro kostet der Bau, die Höhe der künftigen Parkgebühren steht noch nicht fest. Erst wenn das Parkhaus in Betrieb ist, soll die Parkpalette gegenüber abgerissen werden.

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