zur Navigation springen

Das Noor: Geschichte, Geschichten und ganz neue Einblicke

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Heimatgemeinschaft setzt ihre Vortragsreihe am Montag, 9. November, um 19.30 Uhr fort. Joachim Sebastian, Leiter der Arbeitsgemeinschaft „Vor- und Frühgeschichte“, hält im Carls auf Carlshöhe einen Power-Point-Vortrag zum Thema „Das Windebyer Noor – Geschichte und Gegenwart eines Naturdenkmals.“ Joachim Sebastian ist ein führendes Mitglied im Projekt „Landschaft und Kultur rund um das Windebyer Noor“, einer Dokumentation zu Archäologie, Geologie, Natur und Geschichte, die im Mai dieses Jahres im Beisein von Bürgermeister Jörg Sibbel und Touristik-Chef Stefan Borgmann in einer Abfolge von Info-Tafeln aufgestellt worden ist. Auf dem Rundweg ums Noor sind 15 Motivschilder aufgestellt, die den Besuchern die Entstehung des Noors, seine Besiedelung und seine Kulturentwicklung bis in die Neuzeit erklären.

Nach einer Pause geht Joachim Sebastian in einem zweiten Teil des Vortrags zudem auf die großartige Natur rund um den See ein. Er beschreibt attraktive Wanderungen zu unterschiedlichen Jahreszeiten und zeigt in ausgesuchten Bildern die verschiedenen Biotope, interessante Bäume, die Blütenpflanzen, Früchte und Pilze.

Ein besonderer Höhepunkt für die Zuschauer wird eine reich bebilderte Fahrt mit dem Fischerboot über das Noor einschließlich der Buchten sein. Es werden Einblicke in die Landschaft geliefert, die man nur vom Wasser aus erleben kann. Die Fischerfamilie Mahrt hat hierzu viele neue Informationen geliefert, berichtete Sebastian über den Fischbestand und die Unterwasserlandschaft mit ihren Höhen und Tiefen.

Der Vortrag im Carls beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ist ab 18.30 Uhr. Der Eintritt kostet für Mitglieder der Heimatgemeinschaft 2 Euro, für Nichtmitglieder 5 Euro, Schüler, Studenten und Auszubildende haben freien Eintritt.

zur Startseite

von
erstellt am 02.Nov.2015 | 10:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen