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HANDBALL-LANDESLIGA, FRAUEN : Dänischenhagen neues Schlusslicht

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

shz.de von
erstellt am 03.Dez.2013 | 06:13 Uhr

Nun hat es den MTV Dänischenhagen in der Handball-Landesliga der Frauen erwischt. Beim Tabellenführer SG Lütjenburg/Dannau gab es mit 23:30 (9:17) die erwartete Niederlage. Da aber der TSV Owschlag II, bislang Schlusslicht, das Derby bei der HSG Schülp/Westerrönfeld/RD mit 27:21 (11:11) gewann, ist der MTV nun Träger der „Roten Laterne“.

SG Lütjenburg/Dannau – Dänischenhagen    30:23 (17:9)
„Das war ein unmögliches Spiel. Die Halle war glatt und die Luft schläferte ein“, berichtet MTV-Trainer Thomas Waldeck, dass beide Mannschaften unter den äußeren Umständen zu leiden hatten. Bis zur 8. Minute lief auf beiden Seiten kaum etwas zusammen. Erst danach kam der Tabellenführer besser ins Spiel, nutzte die Chancen konsequenter und setzte sich bis zum Seitenwechsel auf 17:9 ab. Damit war quasi schon eine Entscheidung gefallen. „Wir haben in der zweiten Halbzeit zwar ein wenig besser gespielt und auch die Halbzeit gewonnen, doch es reichte nicht, um den Rückstand aufzuholen“, sagt der MTV-Coach, dessen Team somit am Ende der Partie mit leeren Händen dastand.

Tore MTV Dänischenhagen: J. Biernaki (7), Bratz (5), J. Siemering (5), T. Biernaki (5) und Saleh (1).


Schülp/Westerrönfeld/RD – TSV Owschlag II    21:27 (11:11)
HSG-Trainer Dany Jüschke war ein wenig sauer. „Wir lagen in der ersten Halbzeit meist vorne, haben aber unsere Chancen nicht optimal genutzt. Entweder die Owschlager Torfrau oder unser eigener Kopf stand im Weg“, ärgerte er sich über die ausgelassenen Chancen, darunter fünf Siebenmeter, wobei drei davon nicht einmal aufs Tor kamen. So bleib die Partie bis zum 14:14 ausgeglichen. „Wir konnten im zweiten Durchgang die Überzahlsituation nutzen und uns von 14:14 auf 19:14 absetzen“, berichtet Marxen, für den diese Phase spielentscheidend war. „Letztlich haben wir verdient gewonnen“, sagt Owschlags Coach, der nun auf weitere Siege hofft.


Tore TSV Owschlag II: Zeiske (5), Greinke (5), Willner (5), Stachowski (4), Gehl (3), Schäfer (2), Nickel (2) und Clausen (1).


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