zur Navigation springen

HANDBALL-KREISOBERLIGA : Dänischenhagen darf sich keine Blöße geben

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der MTV Dänischenhagen hat in der Hinrunde der Handball-Kreisoberliga Förde der Männer schon zu viele Punkte liegen gelassen, kann so aus eigener Kraft nicht die Meisterschaft und den Aufstieg schaffen, sondern ist auf die Hilfe anderer Teams angewiesen. Gegen die HSG Mönkeberg/Schönkirchen II, in den Vorjahren Abonnement-Meister, muss ein Sieg her. Der TSV Altenholz III hat ganz andere Probleme. Der Tabellenvorletzte kämpft um den Klassenerhalt. Vor dem Spiel bei der SG Kiel Nord (Sonntag, 14.00 Uhr) hat Altenholz III schon sechs Punkte Rückstand auf den rettenden zehnten Platz.

MTV Dänischenhagen – Mönkeberg/Schö.II   Sbd., 18.30Uhr
Langsam lichtet sich das Krankenlager in Dänischenhagen. Nun muss aber auch das Spielerische dazu kommen. Der Start in die Rückrunde war mit dem 30:29 bei der HSG MiMo zwar erfolgreich, aber keineswegs überzeugend. „Wer so einen deutlichen Halbzeitvorsprung einbüßt, der hat etwas falsch gemacht“, weiß MTV-Spieler Florian Schäfer. Gerade wenn man gegen eine so abgezockte Mannschaft, wie die HSG Mönkeberg/Schönkirchen II spielt, kann so eine Leistung fatal sein. Kurz vor Redaktionsschluss erreichte uns noch die Nachricht, dass der MTV zwei Monate auf Jonathan Waldeck (Muskelfaserriss) verzichten muss.
SG Kiel Nord – TSV Altenholz III      So., 14 Uhr

Der TSV hatte gegen den Gettorfer TV eine ordentliche Leistung abgeliefert, auch wenn es letztlich beim 21:24 nicht reichte. „Die SG Kiel Nord ist eigentlich nicht so stark wie Gettorf einzuschätzen. Wenn wir eine ähnliche Leistung bringen können, ist dort etwas zu holen“, hat der Altenholzer Trainer Thorben Preugschat die Hoffnung noch lange nicht aufgegeben, den Klassenerhalt noch aus eigener Kraft zu schaffen. Personell zumindest hat Altenholz III keine Probleme und kann aus dem Vollen schöpfen.

zur Startseite

von
erstellt am 17.Jan.2014 | 06:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen