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Eckernförder Zeitung

12. Dezember 2017 | 04:24 Uhr

CDU: Land und Bund müssen zahlen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Straßensanierung in Eckernförde nach Teilsperrung der Rader Hochbrücke

von
erstellt am 14.Sep.2013 | 06:08 Uhr

Die CDU-Rathausfraktion hat zur nächsten Ratsversammlung am 18. September einen Antrag zu den Auswirkungen und Konsequenzen auf den Verkehr und die Straßen in Eckernförde nach der Teilsperrung der Rader Hochbrücke gestellt und fordert eine schnelle Sanierung des Bahnübergangs Domstag. Das teilten CDU-Fraktionsvorsitzende Katharina Heldt und Ratsherr Jörg Hollmann mit. Die Teilsperrung im Zuge der A 7 für Lkw über 7,5 Tonnen seit dem 26. Juli habe erhebliche Auswirkungen auf die Verkehrssituation und den Straßenzustand der Umleitungsstrecke in Eckernförde. Die CDU-Fraktion, die die schnell getroffenen Maßnahmen der Stadtverwaltung zur Verkehrsführung wie das absolute Halteverbot in beide Fahrtrichtungen des Domstags und des Wulfsteerts begrüßt, fordert eine Überprüfung ähnlicher Maßnahmen auch für die Berliner Straße.

Konkret beantragt die CDU, die beteiligten Behörden auf Landes- und Bundesebene aufzufordern:

>nach der Beendigung der Umleitungsmaßnahmen schnellstmöglich die entstanden Schäden an den Straßen in Eckernförde aufzunehmen, eine Sanierung der Straßen müsse unverzüglich auf Kosten des Landes und des Bundes erfolgen.

>Der Landesbetrieb Straßenbau und die Bahn werden aufgefordert, den Sanierungstermin des Bahnübergangs Domstag von 2019 vorzuziehen. Das Risiko weiterer Ausfälle steige, jeder Ausfall sorge schon bei normalem Verkehr für einen Kollaps.

>einen Notfallplan zur Verkehrsleitung für ähnliche Ausnahmesituationen zu erarbeiten.

>Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung wird aufgefordert, die Sanierungsarbeiten am Kanaltunnel zu beschleunigen. Eine Sanierung bis 2015/2016 könne nicht akzeptiert werden. Die Auswirkungen machten sich bei unvorhersehbaren Ereignissen in der gesamten Region bemerkbar.

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