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CDU Eckernförde setzt auf weitere acht Jahre mit Jörg Sibbel

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die CDU Eckernförde setzt auf die Wiederwahl von Bürgermeister Jörg Sibbel (parteilos). Das teilte der CDU-Ortsvorsitzende Daniel Günther mit: „Vorstand und Fraktion haben ein einstimmiges Votum abgegeben.“ Die CDU begrüßt, dass der Gemeindewahlausschuss am Montag in nicht-öffentlicher Sitzung entschieden habe, die Bürgermeisterwahl zeitgleich mit der Europawahl am 25. Mai 2014 durchzuführen. Bürgermeister Sibbel werde am 31. Oktober auf der Jahreshauptversammlung der CDU sprechen. Dort soll der Ortsverband das Votum von Vorstand und Fraktion mit einem offiziellen Beschluss bekräftigen. Die große Unterstützung, die Sibbel genieße, sei in den Gesprächen mit den Mitgliedern deutlich geworden. „Ich rechne mit einer breiten Unterstützung“, so Günther. Eckernförde profitiere stark „von unserem Coup, als wir Jörg Sibbel im Wahlkampf gegen die damalige Amtsinhaberin unterstützten und er mit über 65 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt wurde. Ich bin sehr froh, dass sich unser Bürgermeister für eine zweite Amtszeit bewerben wird“. Neben erfolgreich umgesetzter Projekte wie die Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt, der Bebauung der Hafenspitze, den Ausbau der Kinderbetreuung oder die Haushaltskonsolidierung habe Sibbel es verstanden, „ zu einem echten Bürgermeister für alle Eckernförder zu werden“. Günther führt derzeit Gespräche mit den anderen Parteien, um auf ein breites Bündnis für Sibbels Wiederwahl hinzuwirken.

Die SPD Eckernförde wird in einer Mitgliederversammlung am 15. Oktober im TuS-Heim darüber befinden, wer ihrer Meinung nach Bürgermeister werden soll. In nicht-öffentlicher Sitzung sollen die Mitglieder ab 19 Uhr darüber entscheiden, anschließend wird das Abstimmungsergebnis bekanntgegeben, erklärte SPD-Ortsvorsitzender Jörg Meyer auf EZ-Anfrage. Bürgermeister Sibbel ist zum öffentlichen Teil der Veranstaltung eingeladen. Meyer bescheinigte dem Amtsinhaber eine „gute Arbeit“. Fraktionsvorsitzender Martin Klimach-Dreger sagte, er könne sich „gut vorstellen, weiter mit ihm zusammenzuarbeiten“.

Das Bürger-Forum wird sich zeitnah mit dem Thema befassen, sagte Fraktionsvorsitzender Matthias Huber.

Sibbels Amtszeit endet am 31. Dezember 2014. Der Bürgermeister wird für acht Jahre direkt von allen Eckernfördern ab 16 Jahren gewählt. Die Ratsparteien können Kandidaten vorschlagen, Einzelbewerber müssen mindestens 135 Unterschriften von Unterstützern vorlegen. Die Wahlunterlagen müssen bis zum 7. April 2014, 18 Uhr, im Rathaus eingegangen sein.

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erstellt am 02.Okt.2013 | 00:36 Uhr

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